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Richtfest für 156 neue Wohnungen am Seeburger Weg – degewo stärkt sozialen Wohnungsbau in Spandau

Berlin – Mit dem Richtfest feiert degewo einen wichtigen Meilenstein beim Neubauprojekt Seeburger Weg 22–28 in Berlin Spandau. Auf dem rund 7.000 m² großen Grundstück entstehen insgesamt 135 geförderte und barrierefreie Wohnungen sowie 21 Apartments für betreutes Wohnen. Die Fertigstellung ist für Ende 2027 geplant.

16. April 2026
15.04.2026 degewo Richtfest Seeburger Weg 22-28, 13581Berlin-Spandau
15.04.2026, 2026, degewo, Richtfest, Bauprojekt, Baustelle, Rohbau, Seeburger Weg 22-28, Berlin, Spandau
Foto: © ALOMS

Das Projekt wird schlüsselfertig von der CESA Group realisiert, die Bauausführung liegt bei der E.L.I.A. GmbH. Mit dem Neubau setzt degewo den Ausbau bezahlbaren Wohnraums im Bezirk konsequent fort.

Berlins Staatssekretär für Wohnen und Mieterschutz, Stephan Machulik, betonte die Bedeutung des Vorhabens für die Stadt:

„Berlin wächst – und damit wächst auch die Verantwortung, ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Projekte wie der Seeburger Weg zeigen, dass wir trotz schwieriger Rahmenbedingungen vorankommen. Hier entsteht Wohnraum, der Familien, Alleinstehenden und älteren Menschen Sicherheit gibt. Das ist ein starkes Signal für Spandau und für ganz Berlin.“

degewo Vorstandsmitglied Christoph Beck hob die partnerschaftliche Zusammenarbeit und den sozialen Anspruch des Projekts hervor:

„Mit den 135 Wohnungen und den 21 Apartments für betreutes Wohnen schaffen wir ein Angebot, das vielen Menschen ein modernes und bezahlbares Zuhause ermöglicht. Unser Dank gilt allen Planerinnen, Planern und Gewerken sowie unseren Partnern CESA und E.L.I.A. Solche Projekte gelingen nur, wenn viele Akteure verlässlich zusammenarbeiten. Das heutige Richtfest zeigt, was wir gemeinsam erreichen können.“

Auch der Spandauer Bezirksstadtrat für Bauen, Planen, Umwelt- und Naturschutz, Thorsten Schatz, würdigte das Neubauvorhaben:

„Spandau braucht neuen Wohnraum – und zwar solchen, der für breite Bevölkerungsschichten bezahlbar bleibt. Der Seeburger Weg zeigt, wie kommunale Wohnungsunternehmen Verantwortung übernehmen und wie wir als Bezirk die richtigen Voraussetzungen dafür schaffen. Die Kombination aus geförderten Wohnungen und betreutem Wohnen stärkt den sozialen Zusammenhalt direkt vor Ort.“

Ein Projekt für viele Lebenslagen

Die fünf Neubauten bieten künftig Wohnungen mit ein bis fünf Zimmern, barrierefreie Grundrisse, moderne Energieeffizienz nach KfW-55-Standard sowie eine nachhaltige Ausstattung mit Dachbegrünung und Photovoltaik. Ein Spielplatz, Fahrradstellplätze und eine Tiefgarage ergänzen das Angebot.

Weitere Informationen hier

© ALOMS

Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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