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Nürnberg: wbg 2000 Stiftung unterstützt Nürnberger Kulturrucksack mit 10.000 Euro

Nürnberg – Mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung im Theater Mummpitz ist am 8. Oktober 2025 der Startschuss für den „Nürnberger Kulturrucksack 2025/26“ gefallen. Das Projekt ermöglicht Kindern aus sozial benachteiligten Familien den Zugang zu Kunst und Kultur und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung in Nürnberg.

8. Oktober 2025
Philip Hauck, wbg Nürnberg
Kulturbürgermeisterin Dr. Julia Lehner zündet im Theater Mummpitz die Konfettikanone und gibt damit den Startschuss für den Nürnberger Kulturrucksack 2025/26.

Die wbg 2000 Stiftung unterstützt die Initiative auch in diesem Jahr mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro. Übergeben wurde die Zuwendung von Frank Jedzik, Mitglied des Stiftungsvorstandes, und Christiane Bälz, stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsbeirates der wbg 2000 Stiftung. „Kulturelle Bildung ist eine wichtige Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe und Persönlichkeitsentwicklung“, betont Frank Jedzik. „Mit unserer Unterstützung möchten wir dazu beitragen, dass alle Kinder – unabhängig von den Möglichkeiten ihrer Familien – Kunst und Kultur erleben und dadurch neue Perspektiven entdecken können.“

Dank der Förderung können rund 1.700 Kinder aus etwa 80 dritten Klassen an Theatervorstellungen, Museumsführungen, Konzerten und kreativen Workshops teilnehmen. Beteiligt sind unter anderem das Staatstheater Nürnberg, das Germanische Nationalmuseum, das Neue Museum, die Kunstvilla, die Tafelhalle und natürlich das Theater Mummpitz.

Zur Auftaktveranstaltung kamen Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Nürnberg, beteiligter Kulturinstitutionen, Förderer sowie Schülerinnen und Schüler der KnauerSchule im Theater Mummpitz zusammen, um gemeinsam den Beginn der neuen Kulturrucksack-Saison zu feiern.

Anträge auf Unterstützung können an die wbg 2000 Stiftung, Elisabeth Pfister, Glogauer Straße 70, 90473 Nürnberg gerichtet werden.

Informationen und Antragsformulare finden Sie unter www.wbg2000stiftung.de (hau)

Frank Jedzik (Mitglied des Stiftungsvorstandes, links im Bild), Claudia Bälz (stellv. Vorsitzende des Stiftungsbeirates, rechts im Bild) übergeben die Spende der wbg 2000 Stiftung an Andrea Maria Erl (künstlerische Leitung und Regie Theater Mummpitz). Foto: Philip Hauck, wbg Nürnberg

Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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