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Kooperation für mehr Miteinander: STADT UND LAND unterstützt Projekt „Generationen-WG Berlin“

Berlin – Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft startete zum 1. Mai 2026 eine Kooperation mit dem Sonay Soziales Leben e.V. für das Projekt „Generationen-WG Berlin“. Ziel des Projekts ist es, junge Erwachsene (18–27 Jahre) und Menschen ab 60 Jahren für ein faires, gemeinschaftliches Wohnen zusammenzubringen, soziale Isolation zu reduzieren und den generationsübergreifenden Austausch im Alltag zu stärken. Die Teilnahme am Projekt ist für Interessierte kostenfrei.

10. Juni 2026
STADT UND LAND_Generationen-WG
Foto: STADT UND LAND/Unikat PR GmbH

Mit „Generationen-WG Berlin“ verfolgt Sonay Soziales Leben e.V. das Ziel, generationenübergreifende Wohngemeinschaften in Berlin als niedrigschwellige Form der Begegnung zu etablieren: Ältere Menschen gewinnen Gesellschaft und Unterstützung im Alltag, jüngere Menschen finden bezahlbaren Wohnraum – und beide Seiten profitieren von Austausch, gegenseitiger Rücksichtnahme und mehr Teilhabe.

Das Projektteam von „Generationen-WG Berlin“ begleitet beide Seiten von der ersten Kontaktaufnahme über ein strukturiertes Matching bis hin zum Kennenlernen und – wenn es passt – zum Einzug. Im Mittelpunkt stehen dabei transparente Absprachen, ein sicheres Kennenlernen und eine verlässliche Ansprechbarkeit auch während des Zusammenlebens. So entsteht aus einem freien Zimmer und einer Wohnungssuche ein Miteinander, das im besten Fall zur gelebten Nachbarschaft im Kleinen wird.

Besonders wichtig: Bei „Generationen-WG Berlin“ geht es nicht um Pflege oder verpflichtende Hilfeleistungen, sondern um ein ausgewogenes Zusammenleben mit gegenseitiger Rücksichtnahme und freiwilliger Unterstützung im Alltag.

Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft unterstützt die Kooperation insbesondere durch Information und Bewerbung des Angebots in geeigneten Kanälen sowie durch die Unterstützung eines geordneten, transparenten Prozesses bei Untermiet-Anfragen in ihrem Bestand. Damit sollen Hürden reduziert und passende Wohnkonstellationen erleichtert werden – immer im Rahmen der jeweiligen mietrechtlichen Voraussetzungen.

Als städtisches Wohnungsunternehmen engagiert sich STADT UND LAND seit vielen Jahren für stabile Nachbarschaften und soziale Teilhabe in den Quartieren. Neben der Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum werden Kooperationen mit sozialen Trägern und Initiativen unterstützt – etwa dort, wo Begegnung ermöglicht, Einsamkeit entgegengewirkt und generationenübergreifendes Miteinander im Alltag gestärkt wird.

Dritter Stopp unseres Hamburg-Besuchs: das Quartier Ladenbeker Dreieck. Die Baugenossenschaft Bergedorf-Bille zeigt hier, was ein ganzheitlicher #Quartiersansatz in der Praxis bedeutet. Es geht nicht nur um einzelne Gebäude, sondern darum, Quartiere fit für die Zukunft zu machen – klimaneutral, resilient und lebenswert. Im Mittelpunkt steht der Aufbau eines Nahwärmenetzes mit #Geothermie. Ein wesentlicher Vorteil: eine extrem hohe Versorgungssicherheit und keine Abhängigkeit von volatilen Energiepreisen. Das schafft langfristig Stabilität. Aber auch #Klimaanpassung spielt hier eine große Rolle. Die Erfahrungen aus dem Starkregen 2018 waren ein Weckruf für die Genossenschaft. Deshalb wird hier zusätzlich in Regenwassermanagement, Speicherlösungen und eine naturnahe Bepflanzung investiert, die sowohl Trockenheit als auch Starkregen besser standhält. Ein weiterer wichtiger Baustein: die Menschen mitzunehmen. Bewohner müssen verstehen, warum Veränderungen notwendig sind und welchen Nutzen sie langfristig bringen. Projekte wie ein Nachbarschaftsacker laden hier dazu ein, selbst aktiv zu werden. Das Projekt zeigt eindrucksvoll: Die Transformation unserer Quartiere gelingt dann, wenn Klimaschutz, Klimaanpassung und soziale Teilhabe gemeinsam gedacht werden. #Wohnungswirtschaft #Klimaanpassung #Geothermie #Nahwärme #Quartiersentwicklung #Nachhaltigkeit #Stadtentwicklung #Genossenschaften

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