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Hoyerswerda: „Heute gesucht, morgen gefunden – Einzug in 72 Stunden“

Hoyerswerda – Sicherheit, Planbarkeit und schnelle Entscheidungen – ein Umzug ist für viele Menschen ein wichtiger Zeitpunkt im Leben - unsere Wohnungsgesellschaft mbH Hoyerswerda (WH) startet die Vermietungsinitiative für schnelle und professionelle Vermietungsstandards.

14. April 2026
Pressetermin_72-Stunden-14.04.2026 (4)
Foto: WH

Die durchschnittliche Mietdauer für eine Wohnung beträgt in Deutschland ca. 8 Jahre. Die Kosten für einen Umzug sind dabei sehr unterschiedlich. Kurz und knapp lässt sich sagen: „Dreimal umgezogen ist wie einmal abgebrannt“. Grund genug, bei Sichtung einer passenden Wohnung und der zu treffenden Entscheidung einen Partner an der Seite zu haben, der schnell und zuverlässig alle Dinge um den Mietvertrag und die neue Wohnung zur Verfügung stellt. Dies leistet die Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda (WH).

Dank vieler erfolgreich umgesetzter Maßnahmen in den letzten Jahren ist der Leerstand von Wohnungen in der Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda auf einen historischen Tiefpunkt gesunken. Dennoch werden weiterhin viele leere Wohnungen vorgehalten. Für die Instandsetzung dieser Leerwohnungen ist häufig ein Zeitraum von 1 bis 3 Monaten notwendig. Während dieser Zeit erfolgt in der Regel die Neuvermietung, gegebenenfalls wartet der eine oder andere Interessent noch die vollständige Fertigstellung ab, bevor er eine Entscheidung trifft.

Hier will die Wohnungsgesellschaft Hoyerswerda Veränderungen treffen. Das vorhandene Potenzial soll im Jahr 2026 genutzt und neue Standards für die schnelle und professionelle Vermietung gesetzt werden. Die Idee dazu reifte im 2. Halbjahr des vergangenen Jahres. Mit Blick auf die Interessenten und die Kanalisierung von Mieterwünschen haben dabei geholfen, die vorhandenen Ressourcen bei den leeren Wohnungen, den WH-Spezialisten in der Technik und Vermietung ebenso wie die langjährigen Kundenbeziehungen zu den Mietern. Das Ziel: Vorhandene Leerwohnungen instand setzen, Angebote in hoher und gleichbleibender Qualität und breiter Auswahl vorhalten. Dabei hat die WH ihre Bestandsmieter ebenso im Blick wie ihre Neumieter, die Einwohner aus dem Umland von Hoyerswerda, die Rückkehrer in die Stadt, die Hoywoj-Entdecker im Zuges des Strukturwandels, die Freunde der Ferienregion Hoyerswerda und dem Lausitzer Seenland. Kurz gesagt, Wohnungen für breite Schichten der Bevölkerung.

In den Großstädten und Metropolregionen in Deutschland werden häufig Wohnungen vermietet, so wie sie stehen und liegen. Die Investitionen für Interessenten halten sich in Grenzen. Im Gegensatz dazu gibt es in der WH feste Qualitätsstandards – sogenannte Ausstattungsnormative. Diese Standards ermöglichen es der WH, eine gleichbleibende, hohe Qualität für Wohnungen in unterschiedlichen Wohnquartieren mit der Unterscheidung nach gewünschten Sanierungsständen zu gewährleisten.

Für den Startschuss zum Projekt sind umfangreiche Vorbereitungen notwendig gewesen. So wurden langjährige Prozesse auf den Prüfstand gestellt und optimiert. Nach Fertigstellung der Wohnungen sind nun geänderte Abläufe bei Wohnungsabnahmen, der Protokollierung von Zählerständen, dem Umbau von Türschlössern, den Abstimmungen zum WH-Fuhrpark, der Zuständigkeit bei Wohnungsbesichtigungen, der Aufnahme von Gesuchs-Wünschen bis hin zur Kautionszahlung und vieles andere mehr umgesetzt worden.

So ist es seit 14. April 2026 nun möglich, unter wenigen Voraussetzungen eine Wohnung anzumieten und innerhalb von 72 Stunden einzuziehen. Voraussetzungen sind: Die Wohnungen ist als „72-Stunden-Wohnung“ gekennzeichnet und alle notwendigen Unterlagen für den Dauermietvertrag werden eingereicht.

Woran sind die zur Verfügung stehenden Wohnungen der WH zu erkennen? An nachfolgendem Zeichen!

Quelle: WH

Die WH will beim Wort genommen werden, wenn es um ihre Dienstleistung geht. Sollte das Qualitätsversprechen nicht eingehalten werden, erhalten Mieter 100 € Gutschrift auf ihre erste Mietzahlung.

Getreu ihrem Motto „Bestandsmieter halten – Neumieter gewinnen“ freut sich die WH auf viele Gespräche mit Mietern und Interessenten rund um das bisherige und das neue Zuhause.

Weitere Infos hier

Quelle: WH

Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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