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Erneut über 100.000 Besucherinnen und Besucher beim 12. STADT UND LAND-Festival der Riesendrachen auf dem Tempelhofer Feld

Berlin – Comic-Helden, bunte Fische, Bären, Wale, Oktopoden, ein Wolf und ein Adler schwebten am Samstag am Berliner Himmel. Beim 12. STADT UND LAND-Festival der Riesendrachen waren mehr als 80 professionelle Drachenpiloten, darunter etliche Welt- und Europameister, dabei und ließen über den ganzen Tag ihre handgefertigten Riesendrachen in die Luft steigen. Erneut waren mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher über den Tag verteilt auf dem Tempelhofer Feld und genossen das herrliche Herbstwetter. Viele Kinder und Familien ließen eigene Drachen steigen und sorgte dafür, dass weit mehr als 2.000 Drachen zwischen 11:00 und 20:00 Uhr über dem Tempelhofer Feld schwebten. 

9. Oktober 2025
Foto Riesendrachen 3

Mit der zwölften Ausgabe ist die Millionengrenze überschritten worden. Über alle Jahre hinweg waren mittlerweile über eine Millionen Menschen beim Festival der Riesendrachen. Frank Hadamczik, Pressesprecher der STADT UND LAND: „Was 2012 begann, ist seit einigen Jahren das vermutlich größte Familienfest Berlins. Die Freude in den Gesichtern der großen und kleinen Besucherinnen und Besucher lohnen die Anstrengungen, die wir für die Veranstaltungsorganisation unternehmen.“ Auch aus Thailand, Italien und erstmals aus Irland waren Drachenteams nach Berlin gereist, um die besonderen Bedingungen auf dem Tempelhofer Feld zu nutzen. Der größte Drachen war in diesem Jahr ein 30 Meter großer Zwerg, der aus 1.800 qm Tuch gefertigt wurde und in zwei Säcken verpackt 60 Kilogramm wiegt.

Nicht nur in der Luft, sondern auch am Boden gab es viel zu sehen. Ein buntes Rahmenprogramm mit viel Musik und Unterhaltung sorgte für zusätzliche gute Laune. Der Kinderzirkus Cabuwazi, Tanzschulen und Sportvereine sorgt für Stimmung auf der Bühne und einer Präsentationsfläche, Hüpfburgen und eine große asiatische Drachenausstellung sowie ein abwechslungsreiches Showprogramm rundet das Familienfest ab.

Auch die veränderte An- und Abreise hielt die Besucherinnen und Besucher nicht davon ab auf das Tempelhofer Feld zu kommen. Der U- und S-Bahnhof Tempelhof wurden in diesem Jahr erstmals während der Veranstaltung nicht angefahren. Auch die Autobahnabfahrten Tempelhof waren gesperrt.  (had)

Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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