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VSWG und vdw Sachsen spenden gemeinsam 4.000 Euro an DESWOS und setzen Zeichen der Solidarität zur Weihnachtszeit

Dresden – Gerade in der Vorweihnachtszeit rücken Themen wie Solidarität und soziale Verantwortung besonders in den Fokus. Auch in diesem Jahr unterstützen die beiden Verbände der sächsischen Wohnungswirtschaft – der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften (VSWG) und der vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (vdw Sachsen) – die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen mit jeweils 2.000 Euro.

18. Dezember 2025
Pressefoto_Spendenscheck

Dresden – Gerade in der Vorweihnachtszeit rücken Themen wie Solidarität und soziale Verantwortung besonders in den Fokus. Auch in diesem Jahr unterstützen die beiden Verbände der sächsischen Wohnungswirtschaft – der Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften (VSWG) und der vdw Sachsen Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (vdw Sachsen) – die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen mit jeweils 2.000 Euro.

Dies ist ein zusätzlicher Beitrag und zugleich ein wichtiges Signal zu dem, was viele der Mitgliedsunternehmen beider Verbände mit ihrem regelmäßigen Beitrag selbstverständlich bereits seit vielen Jahren leisten. Mit der gemeinsamen Spende von insgesamt 4.000 Euro möchten die Verbände der sozial orientierten Wohnungswirtschaft notleidenden Familien in Asien, Afrika und Lateinamerika die Chance auf ein sicheres Zuhause und eine bessere Zukunft geben.

„Wir möchten den Menschen in Not ein Zuhause geben und mit unserer Spende ein Zeichen der Hoffnung setzen. Die Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort ist heute aktueller denn je“, erklären Mirjam Philipp, Vorstand vom VSWG sowie Alexander Müller, Verbandsdirektor des vdw Sachsen.

Die DESWOS engagiert sich seit über fünf Jahrzehnten weltweit für menschenwürdige Wohn- und Lebensbedingungen. Mit Projekten zum Bau von Wohnraum, zur Aus- und Weiterbildung sowie zur Förderung nachhaltiger Lebensperspektiven leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Armutsbekämpfung und zur Sicherung von Lebensqualität. Zahlreiche sächsische Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften unterstützen die DESWOS seit vielen Jahren – selbstverständlich und unaufgeregt durch ihre Mitgliedschaft. Ihnen gilt an dieser Stelle ein ausdrückliches Dankeschön.

„Gerade in Zeiten globaler Krisen und wachsender Unsicherheiten ist Solidarität über Grenzen hinweg unverändert wichtig. Mit unserer Unterstützung wollen wir Verantwortung übernehmen und zeigen, dass auch kleine Beiträge Großes bewirken können“, betonen die beiden Verbände.

Wenn auch Sie den Menschen in Not zu einer menschenwürdigen Unterkunft verhelfen möchten, spenden Sie bitte. Es zählt jeder Euro. Bitte geben Sie bei einer Spende über 200 Euro auch Ihre Anschrift an, damit DESWOS Ihnen im Nachgang eine Spendenbescheinigung übermitteln kann.

🚨 „Ein Frontalangriff auf die sozialverträgliche Wärmewende.“ Mit diesen deutlichen Worten kritisiert GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] auf SPIEGEL.de die Kürzungen bei der BEG-Förderung für Sanierungsmaßnahmen bei Gebäuden. Das Beispiel der @[Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt] macht die Dimension der Folgen für sozial orientierte Wohnungsunternehmen deutlich: Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer erklärt, dass sie die Zahl der klimaschonenden Sanierungen in ihrem Unternehmen von rund 1.300 auf 2.000 Wohnungen steigern und dafür jährlich 100 Millionen Euro investieren will. Infolge der abrupten Förderkürzung im Juli müssen bereits fertige Sanierungspläne jetzt aber neu kalkuliert werden und können teilweise nicht mehr umgesetzt werden. Ausgerechnet Mehrfamilienhäuser, in denen der überwiegende der rund Mieterhaushalte mit häufig mittleren und niedrigen Einkommen lebt, trifft es besonders hart: Bei einem Gebäude mit zwölf Wohnungen sinken die förderfähigen Kosten von 360.000 auf nur noch 153.000 Euro – ein Minus von 58 Prozent. Gleichzeitig entfallen in der Regel die Tilgungszuschüsse für die wichtigen Effizienzhausstandards EH 70 EE und EH 85 EE. „Was gestern noch wirtschaftlich knapp darstellbar war, ist heute vielfach nicht mehr finanzierbar“, bringt Axel Gedaschko die Situation auf den Punkt. Die Folgen: weniger Sanierungen, fehlende Planungssicherheit und zusätzliche Belastungen für Mieterinnen und #Mieter. Dabei liegt die Sanierungsrate im Wohngebäudebestand bereits heute bei nur 0,67 Prozent. Für das Erreichen der Klimaziele wären rund zwei Prozent notwendig. Die Wärmewende braucht Verlässlichkeit und eine Förderung, die den Realitäten vermieteter Mehrfamilienhäuser gerecht wird – keine Kürzungen, die Investitionen verhindern. Zum ausführlichen Beitrag auf SPIEGEL Online (SPIEGEL+): https://lnkd.in/gVAFwQAv #GdW #Wohnungswirtschaft #Gebäudeförderung #BEG #Wärmewende #BezahlbaresWohnen #Klimaschutz

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