„Sozial – Produktiv – Grün: Quartiere gut gemacht“ –Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik
Im Mittelpunkt stand die Erkenntnis, dass gutes Wohnen weit über die eigenen vier Wände hinausgeht. Lebenswerte Quartiere zeichnen sich durch eine aktive Nachbarschaft, inklusive und grüne Aufenthaltsmöglichkeiten sowie kurze Wege aus. Auf dem Kongress wurden aktuelle Ansätze und Strategien der kooperativen Quartiersentwicklung in der Stadtentwicklung vorgestellt und diskutiert. Zudem wurden Ideen für eine nachhaltige, integrierte Gestaltung von städtischen Quartieren und ländlichen Räumen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene ausgetauscht.
„Städte sind mehr als die Summe ihrer Häuser. Der Leitgedanke beim diesjährigen Bundeskongress ist es, diesen Alltagsraum zu verbessern und lebenswerter zu gestalten. Gute Quartiere, in denen wir uns wohlfühlen, fördern gesunde Nachbarschaften und stärken das Gemeinschaftsgefühl. Mehr Miteinander und eine Stadt, die für alle da ist – da gehen wir mit der Stadtentwicklungspolitik hin und greifen die Ziele der Neuen Leipzig-Charta auf. Wir wollen nach fünf Jahren Umsetzung auch über den Erfolg und die Impulse der Neuen Leipzig-Charta für die gemeinwohlorientierte und integrierte Stadtentwicklungspolitik in Deutschland und Europa sprechen und uns darüber austauschen, wie wir zukünftig lebenswerte und resiliente Quartiere entwickeln wollen. Rostock steht als Stadt für diese Transformationen, wir werden also am praktischen Beispiel in den Austausch gehen“, betonte Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.
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