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Serielles Sanieren: Neue Allianz gegründet – GdW bringt mit Rahmenvereinbarung Tempo in Markthochlauf

Köln/Berlin – Die serielle Sanierung gewinnt weiter an Dynamik: Mit der Gründung der Deutschen Allianz für Serielle Sanierung (DASS) bündeln führende Anbieter ihre Kräfte, um die industrielle Modernisierung des Gebäudebestands voranzutreiben. Parallel treibt der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW mit einer eigenen Rahmenvereinbarung den Markthochlauf voran – ein Schritt, der für Tempo, Skalierung und sinkende Kosten entscheidend sein dürfte.

20. April 2026
Bei der Gründung der Allianz für Serielle Sanierung in Berlin: Dr. Ulrich Nagel (DASS), René Fabian, (Niersberger Group), Alexander Geißels (Saint-Gobain Pre.formance), Andreas Kipp (RENOWATE), Alexander Fuchs (B&O Seriell), Torsten Wybranitz (Niersberger Building Solutions) und Emanuel Heisenberg (ecoworks) (v. l.)
Bei der Gründung der Allianz für Serielle Sanierung in Berlin: Dr. Ulrich Nagel (DASS), René Fabian, (Niersberger Group), Alexander Geißels (Saint-Gobain Pre.formance), Andreas Kipp (RENOWATE), Alexander Fuchs (B&O Seriell), Torsten Wybranitz (Niersberger Building Solutions) und Emanuel Heisenberg (ecoworks) (v. l.)Foto: DASS

Im Zentrum der neuen Allianz stehen fünf bundesweit tätige Unternehmen: B&O Bau, ecoworks, Niersberger, RENOWATE sowie Saint-Gobain Pre.Formance. Sie verstehen sich als politische Interessenvertretung und Informationsplattform für Wohnungswirtschaft und Politik. Ziel ist es, serielle Sanierung als skalierbare Lösung für die energetische Modernisierung flächendeckend zu etablieren.

„Es ist der ideale Zeitpunkt gekommen, um serielle Sanierung als skalierbare Klimaschutzmaßnahme flächendeckend zu etablieren“, betonte Allianz-Sprecher Alexander Fuchs (B&O Seriell) bei einer Pressekonferenz zur Gründung der Allianz am 16. April 2026 in Berlin. Die Anbieter sehen sich als Lösungspartner für Eigentümer und Kommunen, die vor erheblichen Sanierungsaufgaben stehen.

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Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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