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Neue Ausgabe des „wi Journal“

Berlin – Pünktlich zum WohnZukunftsTag ist die neue Ausgabe des „wi Journal" erschienen. Das Fachmagazin erscheint zweimal jährlich und bietet in der aktuellen Ausgabe auf 99 Seiten eine breite Palette an Themen rund ums Bauen und Wohnen. Von aktuellen Bauprojekten über innovative Wohnkonzepte bis bis hin zu aktuellen politischen Entwicklungen – die neue Ausgabe liefert fundierte Analysen, praxisnahe Berichte und spannende Einblicke.

2. Juli 2025
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Ein besonderes Highlight: Ein exklusives Interview mit der neuen Bundesbauministerin Verena Hubertz, die über ihre Pläne für bezahlbaren Wohnraum spricht.

Ob Entscheidungsträger, Fachplaner oder Wohnungswirtschaftsprofi – das wi Journal bietet wertvolle Impulse und aktuelles Know-how für alle, die den Wohnungsmarkt von morgen aktiv mitgestalten wollen.

Weitere Top-Themen in dieser Ausgabe:

• Fast Lane fürs Bauen – Bezahlbarer Wohnungsbau muss auf die Schnellspur

• Europa wird aktiv – Wohnen ist auf der EU-Ebene angekommen

• Hamburg Standard und Gebäudetyp E – Weniger Regeln, mehr Wohnungen

• Transformation im Bestand – Sanieren mit Maß

• Überforderte Quartiere – Neue GdW-Studie zeigt, wo gesellschaftlicher Zusammenhalt bröckelt

Jetzt reinschauen unter www.wohwi.online im Bereich Publikationen

QR: https://avr-emags.de/emags/WI-Journal/wi-Journal-01-2025/#0

Zum Abschluss des NEW bauhaus Festivals in Weimar hat Festivaldirektor @[Michael Rücker] zu einer Verbänderunde unter der Überschrift „Neustart Baustelle. Welche Geschäftsmodelle die Bauwirtschaft durch die Transformation tragen“ eingeladen, an der u.a. Dr. @[Christian Lieberknecht] (#GdW) teilnahm. In einem Impulsvortrag von @[Martin Langen] (@[B+L Marktdaten GmbH - construction market research]) wurde deutlich, dass auch künftig eine hohe Nachfrage nach Wohnungen in Deutschland besteht. Angesichts eines aktuellen Wohnungsbedarfs von ca. 1,2 Mio. und ca. 10 Mio. Menschen in beengten Wohnungen bedarf es mehr Neubau, auch als wichtige Fluktuationsreserve für den Wohnungsmarkt. @[Dirk Salewski] (@[Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen]) machte klar, dass sich in der aktuellen Lage kaum noch ein Haushalt eine neue Wohnung leisten kann. Man sollte daher hinterfragen, ob die hohen Standards des Bauens noch sinnvoll sind. @[Olaf Demuth] (@[Hauptverband der Deutschen Bauindustrie], @[Zech Group]) verwies auf eine durchschnittliche Auslastung der Bauunternehmen von ca. 75 %, die im Wohnungsbau mit ca. 35-40 % noch deutlich geringer ausfällt. Dr. Tillman Prinz (Bundesarchitektenkammer) betonte, dass mit der Diskussion um den Gebäudetyp E und dem „Hamburg Standard“ der richtige Weg eingeschlagen wurde. Er sieht zudem Potenziale im Bestand. Dr. Christian Lieberknecht machte deutlich, dass es vor allem darum geht, bezahlbares Wohnen zu ermöglichen. Er verwies auf serielles und modulares Bauen als innovativen Lösungsansatz. Mit der Neuauflage der Rahmenvereinbarung 2.0 stellt der GdW seinen 3.000 Mitgliedern 25 ausgewählte Konzepte zur Verfügung. Neben den Verbänden ist auch der Bund gefordert: Das angekündigte Gebäudetyp-E-Gesetz liegt noch immer nicht vor. Seine Verabschiedung ist dringend notwendig, um Baukosten zu reduzieren und dem Wohnungsneubau wieder Schwung zu verleihen.

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