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Neue Ausgabe des „wi Journal“

Berlin – Pünktlich zum WohnZukunftsTag ist die neue Ausgabe des „wi Journal" erschienen. Das Fachmagazin erscheint zweimal jährlich und bietet in der aktuellen Ausgabe auf 99 Seiten eine breite Palette an Themen rund ums Bauen und Wohnen. Von aktuellen Bauprojekten über innovative Wohnkonzepte bis bis hin zu aktuellen politischen Entwicklungen – die neue Ausgabe liefert fundierte Analysen, praxisnahe Berichte und spannende Einblicke.

2. Juli 2025
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Ein besonderes Highlight: Ein exklusives Interview mit der neuen Bundesbauministerin Verena Hubertz, die über ihre Pläne für bezahlbaren Wohnraum spricht.

Ob Entscheidungsträger, Fachplaner oder Wohnungswirtschaftsprofi – das wi Journal bietet wertvolle Impulse und aktuelles Know-how für alle, die den Wohnungsmarkt von morgen aktiv mitgestalten wollen.

Weitere Top-Themen in dieser Ausgabe:

• Fast Lane fürs Bauen – Bezahlbarer Wohnungsbau muss auf die Schnellspur

• Europa wird aktiv – Wohnen ist auf der EU-Ebene angekommen

• Hamburg Standard und Gebäudetyp E – Weniger Regeln, mehr Wohnungen

• Transformation im Bestand – Sanieren mit Maß

• Überforderte Quartiere – Neue GdW-Studie zeigt, wo gesellschaftlicher Zusammenhalt bröckelt

Jetzt reinschauen unter www.wohwi.online im Bereich Publikationen

QR: https://avr-emags.de/emags/WI-Journal/wi-Journal-01-2025/#0

🏗️ #Neubau statt Verstaatlichung: Neue Studie zeigt Potenzial für Zehntausende neue Wohnungen – weit überwiegende Mehrheit bezweifelt Wirkung von Vergesellschaftungs-Ideen 🛑 Berlin braucht – wie viele beliebte Großstädte in Deutschland – deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum. Eine neue Studie des @[Kiel Institut für Weltwirtschaft] zeigt, was möglich wäre, wenn die Mittel stattdessen in Neubau fließen: 🏘️ Bis zu 71.000 neue Wohnungen bis 2045. 📉 Angebotsmieten, die bis zu 8,7 Prozent unter der ansonsten erwarteten Entwicklung liegen könnten. Auch die Bevölkerung in Deutschland bezweifelt die Wirksamkeit eines staatlich erzwungenen Eigentümerwechsels: 73 Prozent der Deutschen halten ihn laut einer Forsa nicht für geeignet, hohe Mieten zu bekämpfen. Klar ist: Wer eine Wohnung sucht, braucht zusätzlichen Wohnraum. Ein teurer Eigentümerwechsel für bestehende Wohnungen hilft dabei nicht – im Gegenteil. Regierungen wie der künftige Berliner Senat müssen deshalb das Bauen ermöglichen: mit bezahlbaren Grundstücken, schnelleren Genehmigungen, verlässlichen Investitionsbedingungen und einer starken sozialen Wohnraumförderung. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/d7GcVwNB

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wi Wohnungspolitische Informationen 39/2026

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