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Kommunikationspreis der Wohnungswirtschaft gestartet

12. März 2026
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Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW hat am 12. März 2026 erstmals den Kommunikationspreis der
Wohnungswirtschaft ausgelobt. Nach drei erfolgreichen Ausgaben des Wettbewerbs „Deutschlands beste Mieterzeitung“
erweitert der GdW das Format grundlegend. Angesichts der zunehmenden Ausdifferenzierung von Kommunikationskanälen werden künftig neben Printmagazinen auch digitale Kommunikationsleistungen ausgezeichnet.

Der Wettbewerb wird in drei Kategorien ausgelobt:

Print (Mieterzeitung)

Website

Social Media

Mitgliedsunternehmen des GdW und seiner Regionalverbände können sich vom 12. März bis zum 30. April 2026 bewerben. Eine Teilnahme ist in einer oder mehreren Kategorien möglich.

„Die sozial orientierten Wohnungsunternehmen stehen für verlässliche, bezahlbare und nachhaltige Wohnangebote für rund 13 Millionen Menschen in Deutschland. Gerade in Zeiten großer Transformationsaufgaben ist transparente, verständliche und dialogorientierte Kommunikation entscheidend. Sie schafft Vertrauen, erklärt komplexe Zusammenhänge und stärkt die Beziehung zwischen Unternehmen und Mieterschaft. Mit dem neuen Kommunikationspreis würdigen wir diese verantwortungsvolle Kommunikationsarbeit und machen vorbildliche Ansätze für die gesamte Branche sichtbar“, erklärt Axel Gedaschko, Präsident des GdW.

Bewertung in drei Größenclustern

Die Bewertung der Wettbewerbs-Einreichungen erfolgt mit Blick auf die unterschiedlichen Unternehmensgrößen je Preiskategorie in drei Größenclustern: kleine Unternehmen (bis 3.999 Wohneinheiten), mittlere Unternehmen (4.000 bis 9.999 Wohneinheiten) und große Unternehmen (ab 10.000 Wohneinheiten). Pro Kategorie werden also drei Sieger ausgezeichnet.

Die fachliche Analyse der Einreichungen erfolgt in Kooperation mit dem Marketing-Experten Prof. Dr. Matthias Neu von der Hochschule Darmstadt. In einem mehrstufigen Verfahren – bestehend aus einer Vorjury unter Leitung des GdW-Fachausschusses Marketing & Kommunikation sowie einer Hauptjury – werden die Beiträge anhand definierter Fachkriterien bewertet.

Die Preisverleihung findet am 17. November 2026 im Rahmen des Tags der Wohnungswirtschaft in Berlin statt.

Ziel des Wettbewerbs ist es, herausragende Kommunikationsleistungen der Wohnungsunternehmen sichtbar zu machen und der Branche praxisnahe Best-Practice-Impulse zu geben. Eine umfassende Auswertung der Wettbewerbsbeiträge soll den teilnehmenden Unternehmen individuelles Feedback sowie der gesamten Branche Orientierung für erfolgreiche Kommunikationsstrategien bieten.
www.gdw.de/der-gdw/wettbewerbe/kommunikationspreis

Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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