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KI in der Wohnungswirtschaft: Fishbowl-Diskussion mit GdW-Hauptgeschäftsführerin

„Wir müssen den KI-Geist aus der Flasche lassen“ – unter diesem Titel fand am 17. Juli eine lebhafte Fishbowl-Diskussion in der Galerie Scherben in Berlin statt. Im Fokus: Die Rolle Künstlicher Intelligenz in der Wohnungswirtschaft und ihre Potenziale für eine nachhaltige, soziale und zukunftsfähige Gestaltung von Wohnraum.

31. Juli 2025
Unternehmensgruppe Krebs
Unternehmensgruppe Krebs

Mit dabei war unter anderem Ingeborg Esser, Hauptgeschäftsführerin des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. In der Diskussion hob sie hervor, wie wichtig digitale Technologien für den Klimaschutz sind. „Digitale Heizungssteuerung, digitale Thermostate und digitale Anlagentechnik spielen eine herausragende Rolle. Sie erreichen CO₂-Einsparungen zwischen 20 und 30 Prozent bei geringen Investitionskosten“, so Esser. Zugleich sprach sie sich für klare Strategien zur intelligenten Datennutzung aus.

Einigkeit herrschte darüber, dass KI und Digitalisierung kein Selbstzweck sind. Vielmehr müssen sie konkrete gesellschaftliche Herausforderungen adressieren – von der alternden Bevölkerung über steigende Energiekosten bis hin zu ökologischen Anforderungen. (zeis)

🏗️ #Neubau statt Verstaatlichung: Neue Studie zeigt Potenzial für Zehntausende neue Wohnungen – weit überwiegende Mehrheit bezweifelt Wirkung von Vergesellschaftungs-Ideen 🛑 Berlin braucht – wie viele beliebte Großstädte in Deutschland – deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum. Eine neue Studie des @[Kiel Institut für Weltwirtschaft] zeigt, was möglich wäre, wenn die Mittel stattdessen in Neubau fließen: 🏘️ Bis zu 71.000 neue Wohnungen bis 2045. 📉 Angebotsmieten, die bis zu 8,7 Prozent unter der ansonsten erwarteten Entwicklung liegen könnten. Auch die Bevölkerung in Deutschland bezweifelt die Wirksamkeit eines staatlich erzwungenen Eigentümerwechsels: 73 Prozent der Deutschen halten ihn laut einer Forsa nicht für geeignet, hohe Mieten zu bekämpfen. Klar ist: Wer eine Wohnung sucht, braucht zusätzlichen Wohnraum. Ein teurer Eigentümerwechsel für bestehende Wohnungen hilft dabei nicht – im Gegenteil. Regierungen wie der künftige Berliner Senat müssen deshalb das Bauen ermöglichen: mit bezahlbaren Grundstücken, schnelleren Genehmigungen, verlässlichen Investitionsbedingungen und einer starken sozialen Wohnraumförderung. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/d7GcVwNB

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