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Glasfaserausbau: Es läuft bei den sozial orientierten Wohnungsunternehmen!

Berlin – Die sozial orientierte Wohnungswirtschaft treibt den Glasfaserausbau in Deutschland mit großem Engagement voran – und das mit messbarem Erfolg.

4. September 2025
RioPatuca Images - stock.adobe.com
RioPatuca Images - stock.adobe.com

Eine aktuelle Umfrage zeigt:

  • Bereits heute sind knapp 20 Prozent der Wohnungen direkt mit Glasfaser (FTTH) versorgt.
  • 40 Prozent verfügen über einen Gebäudeanschluss (FTTB).
  • In zwei Jahren werden fast 45 Prozent der Wohnungen mit Glasfaser ausgestattet sein, in 10 Jahren sogar über 90 Prozent.

Damit wird deutlich: Der Glasfaserausbau ist längst im vollen Gange. Im Neubau gehört Glasfaser mittlerweile zum Standard, und auch im Bestand treiben die Wohnungsunternehmen die Nachrüstung konsequent voran.

Wohnungswirtschaft als Motor des Glasfaserausbaus

Die Zahlen machen klar: Der Fortschritt entsteht nicht durch staatliche Vorgaben, sondern durch die Investitionsbereitschaft und Eigeninitiative der Wohnungswirtschaft. Sie gestaltet die digitale Zukunft ihrer Mieterinnen und Mieter aktiv und verantwortungsvoll.

Politik droht Tempo auszubremsen

Statt diesen Prozess zu unterstützen, drohen politische Eingriffe den Fortschritt zu gefährden. Vorschläge wie eine erweiterte Duldungspflicht oder komplizierte Mitnutzungsregeln würden in der Praxis zu Verzögerungen führen und den Ausbau eher verlangsamen als beschleunigen.

Was es wirklich braucht

Anstatt zusätzliche Regulierung und Bürokratie aufzubauen, sollten die Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass Investitionen sicher und planbar bleiben. Denn nur mit fairen Spielregeln und Respekt vor Eigentumsrechten lässt sich der Glasfaserausbau effizient und im Sinne aller Beteiligten vorantreiben.

Die Wohnungswirtschaft beweist, dass sie den Glasfaserausbau selbstständig und zielstrebig voranbringt. Politik und Verwaltung sind gefordert, diesen Kurs zu unterstützen – durch Entlastung, nicht durch zusätzliche Hürden. (schi/jaw/kam)

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