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GdW veröffentlicht Arbeitshilfe 99 – „Kosteneinsparpotenziale im Wohnungsbau“

29. Oktober 2025
Weiterbildung

Der GdW hat eine neue Arbeitshilfe veröffentlicht, die Wohnungsunternehmen konkrete Hilfestellungen zur Reduktion von Baukosten bietet. Sie basiert auf den Erfahrungen der Hamburger Initiative für kostenreduzierten Wohnungsbau und enthält praxisnahe Hinweise zu Planungsphasen, industrieller Vorfertigung, Normen, Projektmanagement sowie juristischen Aspekten. Ziel ist es, die Baukosten zu senken und damit die Grundlage für bezahlbare Mieten zu schaffen. Die Arbeitshilfe erscheint zunächst als Vorabversion und wird nach gesetzlicher Umsetzung des „Gebäudetyp-e“ angepasst.

Ein kostenfreies Exemplar der GdW Arbeitshilfe 99 in gedruckter Form erhalten Sie als Mitgliedsunternehmen über bestellung@gdw.de. Alle weiteren Besteller sowie Mehrexemplare für unsere Mitglieder können zu einem Preis von 25 Euro zuzüglich Versandkosten beim GdW bezogen werden.

🏗️ #Neubau statt Verstaatlichung: Neue Studie zeigt Potenzial für Zehntausende neue Wohnungen – weit überwiegende Mehrheit bezweifelt Wirkung von Vergesellschaftungs-Ideen 🛑 Berlin braucht – wie viele beliebte Großstädte in Deutschland – deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum. Eine neue Studie des @[Kiel Institut für Weltwirtschaft] zeigt, was möglich wäre, wenn die Mittel stattdessen in Neubau fließen: 🏘️ Bis zu 71.000 neue Wohnungen bis 2045. 📉 Angebotsmieten, die bis zu 8,7 Prozent unter der ansonsten erwarteten Entwicklung liegen könnten. Auch die Bevölkerung in Deutschland bezweifelt die Wirksamkeit eines staatlich erzwungenen Eigentümerwechsels: 73 Prozent der Deutschen halten ihn laut einer Forsa nicht für geeignet, hohe Mieten zu bekämpfen. Klar ist: Wer eine Wohnung sucht, braucht zusätzlichen Wohnraum. Ein teurer Eigentümerwechsel für bestehende Wohnungen hilft dabei nicht – im Gegenteil. Regierungen wie der künftige Berliner Senat müssen deshalb das Bauen ermöglichen: mit bezahlbaren Grundstücken, schnelleren Genehmigungen, verlässlichen Investitionsbedingungen und einer starken sozialen Wohnraumförderung. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/d7GcVwNB

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