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Enteignung schafft keine einzige neue Wohnung – Berliner Banken warnen vor gravierenden Folgen

Berlin – Eine gemeinsame Initiative für bezahlbaren Wohnraum von Berliner Sparkasse, Berliner Volksbank, Deutsche Kreditbank AG (DKB) und der Investitionsbank Berlin (IBB) fordert eine faktenbasierte Debatte über die Folgen einer Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände in Berlin.

25. Juni 2026
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Eine Vergesellschaftung – de facto eine Enteignung – großer Wohnungsbestände in Berlin würde keinen einzigen Quadratmeter zusätzlichen Wohnraums schaffen, jedoch erhebliche Risiken für den Wohnungsmarkt, Mieterinnen und Mieter, Wohnungssuchende, den Berliner Landeshaushalt und den Wirtschaftsstandort mit sich bringen. Internationale Investoren beobachten die Entwicklung sehr kritisch. Eine Entscheidung für Vergesellschaftung würde die Berliner Wirtschaft massiv belasten und Arbeitsplätze kosten.

Zu diesem Ergebnis kommen zwei Gutachten unabhängiger Wirtschaftsexperten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und von Empirica, deren Ergebnisse von der Berliner Sparkasse, der Berliner Volksbank, der Deutschen Kreditbank AG (DKB) und der Investitionsbank Berlin (IBB) im Rahmen einer Pressekonferenz am 23. Juni 2026 in Berlin vorgestellt wurden.

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Dritter Stopp unseres Hamburg-Besuchs: das Quartier Ladenbeker Dreieck. Die Baugenossenschaft Bergedorf-Bille zeigt hier, was ein ganzheitlicher #Quartiersansatz in der Praxis bedeutet. Es geht nicht nur um einzelne Gebäude, sondern darum, Quartiere fit für die Zukunft zu machen – klimaneutral, resilient und lebenswert. Im Mittelpunkt steht der Aufbau eines Nahwärmenetzes mit #Geothermie. Ein wesentlicher Vorteil: eine extrem hohe Versorgungssicherheit und keine Abhängigkeit von volatilen Energiepreisen. Das schafft langfristig Stabilität. Aber auch #Klimaanpassung spielt hier eine große Rolle. Die Erfahrungen aus dem Starkregen 2018 waren ein Weckruf für die Genossenschaft. Deshalb wird hier zusätzlich in Regenwassermanagement, Speicherlösungen und eine naturnahe Bepflanzung investiert, die sowohl Trockenheit als auch Starkregen besser standhält. Ein weiterer wichtiger Baustein: die Menschen mitzunehmen. Bewohner müssen verstehen, warum Veränderungen notwendig sind und welchen Nutzen sie langfristig bringen. Projekte wie ein Nachbarschaftsacker laden hier dazu ein, selbst aktiv zu werden. Das Projekt zeigt eindrucksvoll: Die Transformation unserer Quartiere gelingt dann, wenn Klimaschutz, Klimaanpassung und soziale Teilhabe gemeinsam gedacht werden. #Wohnungswirtschaft #Klimaanpassung #Geothermie #Nahwärme #Quartiersentwicklung #Nachhaltigkeit #Stadtentwicklung #Genossenschaften

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