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Denkmalpreis des Landes Sachsen-Anhalt für Guido Schwarzendahl

Mageburg – Der Denkmalpreis des Landes Sachsen-Anhalt ist die höchste Auszeichnung des Landes für besondere Leistungen in der Denkmalpflege und Archäologie und wird alle zwei Jahre vergeben. In diesem Jahr wird unter anderem Guido Schwarzendahl, langjähriger Vorstand des Bauvereins Halle–Leuna eG und Präsident von Cooperative Housing International, ausgezeichnet.

21. April 2026
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Schwarzendahl erhält den Preis für sein herausragendes Engagement für den Erhalt und die denkmalgerechte Sanierung der Bausubstanz in Halle-Neustadt. Als Vertreter der Wohnungswirtschaft setzt er sich seit vielen Jahren dafür ein, den baukulturellen Wert der DDR-Moderne sichtbar zu machen, weiterzuentwickeln und insbesondere auch jüngeren Generationen näherzubringen.

Staats- und Kulturminister in Sachsen-Anhalt Rainer Robra würdigte die Preisträger mit den Worten: „Die Denkmalpflege ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer kulturellen Identität. Sie bewahrt nicht nur unsere Geschichte, sondern macht sie für kommende Generationen erlebbar. Das ehrenamtliche Engagement ist ihre wichtigste Stütze: Ohne die Leidenschaft, das Fachwissen und die Ausdauer der vielen freiwillig Engagierten wäre der Erhalt unseres reichen baukulturellen Erbes nicht denkbar. Ich danke ausdrücklich allen Menschen im Land, die sich in Vereinen, in den Kirchengemeinden oder auch privat für die Kulturdenkmale ihrer Heimat einsetzen. Stellvertretend für sie alle verleiht die Landesregierung an einige Wenige den Denkmalpreis des Landes. Mein herzlicher Glückwunsch gilt allen Preisträgern und meine große Anerkennung all jenen, die sich tagtäglich für den Erhalt unseres kulturellen Erbes einsetzen.“ (and/zeis)

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Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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