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Debatte über Abriss und Neubau in Kiel

Kiel – In Kiel wird derzeit über den von der WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel eG geplanten Abriss und Neubau in der Lornsenstraße diskutiert. Inzwischen hat die Debatte den Oberbürgermeisterwahlkampf erreicht.

21. August 2025
Foto: NHW, Marc Strohfeldt
Nassauische Heimstätte,; Photographiert von Marc Strohfeldt. Alle Rechte vorbehalten. Der Autor übernimmt im Falle einer Veröffentlichung keinerlei Haftung für die eventuelle Verletzung der Rechte Dritter, die durch abgebildete Personen, Gegenstände, Gebäude etc. verletzt werden

Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), und der SPD-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl, Ulf Daude, haben sich am Freitag mit dem Vorstandsvorsitzenden der WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel eG, Sven Auen, und dem hauptamtlichen Vorstand, Anja Wiese, zu einem ausführlichen Gespräch getroffen.

Dazu erklärte VNW-Direktor Andreas Breitner: „Die WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel eG hat alles erdenklich Mögliche unternommen, die mit dem Abriss und Neubau verbundenen sozialen Härten der Mieterinnen und Mieter abzufedern. Seit fast sechs Jahren wird die Baumaßnahme vorbereitet. Den betroffenen Bewohnern wurden und werden Ersatzwohnungen angeboten; ihnen wird beim Umzug geholfen. Das ist mehr, als die WOGE Kiel machen müsste. Aber für einen sozialen Vermieter versteht sich das von selbst.“

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🏗️ #Neubau statt Verstaatlichung: Neue Studie zeigt Potenzial für Zehntausende neue Wohnungen – weit überwiegende Mehrheit bezweifelt Wirkung von Vergesellschaftungs-Ideen 🛑 Berlin braucht – wie viele beliebte Großstädte in Deutschland – deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum. Eine neue Studie des @[Kiel Institut für Weltwirtschaft] zeigt, was möglich wäre, wenn die Mittel stattdessen in Neubau fließen: 🏘️ Bis zu 71.000 neue Wohnungen bis 2045. 📉 Angebotsmieten, die bis zu 8,7 Prozent unter der ansonsten erwarteten Entwicklung liegen könnten. Auch die Bevölkerung in Deutschland bezweifelt die Wirksamkeit eines staatlich erzwungenen Eigentümerwechsels: 73 Prozent der Deutschen halten ihn laut einer Forsa nicht für geeignet, hohe Mieten zu bekämpfen. Klar ist: Wer eine Wohnung sucht, braucht zusätzlichen Wohnraum. Ein teurer Eigentümerwechsel für bestehende Wohnungen hilft dabei nicht – im Gegenteil. Regierungen wie der künftige Berliner Senat müssen deshalb das Bauen ermöglichen: mit bezahlbaren Grundstücken, schnelleren Genehmigungen, verlässlichen Investitionsbedingungen und einer starken sozialen Wohnraumförderung. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/d7GcVwNB

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