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Bundesweiter Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2026

Berlin – Am 09. Mai 2026 ist es wieder so weit: In ganz Deutschland feiern Städte und Gemeinden den Tag der Städtebauförderung. Unter dem Motto „Lebendige Orte, starke Gemeinschaften“ öffnen hunderte Kommunen ihre Projekte für die Öffentlichkeit und zeigen, wie Städtebauförderung ganz konkret vor Ort wirkt. Bürgerinnen und Bürger erhalten spannende Einblicke in aktuelle Planungen und bereits umgesetzte Maßnahmen. Gleichzeitig sind sie eingeladen, ihre Ideen einzubringen und die Entwicklung ihrer Quartiere aktiv mitzugestalten. So wird erlebbar, wie Städtebauförderung das Wohnumfeld verbessert, lebendige Stadt- und Ortsteilzentren schafft und den Zusammenhalt in der Nachbarschaft stärkt.

27. April 2026
Keyvisual Städtebauförderung 2026
Tag der Städtebauförderung

Die Auftaktveranstaltung zum Tag der Städtebauförderung 2026 findet dieses Jahr in Magdeburg statt. Im Stadtteil Neustadt wird sie mit einem Bürgerfest rund um den Moritzplatz verbunden. Die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Verena Hubertz, wird gemeinsam mit der Ministerin für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Lydia Hüskens, sowie der Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Magdeburg, Simone Borris, das Fördergebiet besuchen und das Stadtteilfest eröffnen.

Magdeburg blickt auf eine erfolgreiche Geschichte der Städtebauförderung zurück: insgesamt sind rund 163 Millionen Euro an Bundesmitteln in die Stadt geflossen. Besonders im Stadtteil Neustadt wurden zahlreiche Projekte umgesetzt – darunter die Umgestaltung des Nicolaiplatzes, die denkmalgerechte Sanierung des Studiokinos, die Einrichtung eines Stadtteilmanagements sowie die geplante Erweiterung des Kinder- und Jungendhauses (KJH) „KNAST“.

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Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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