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Arbeitshilfe zu Künstlicher Intelligenz in der Wohnungswirtschaft erschienen

Anwendungen mit Unterstützung durch Künstliche Intelligenz (KI) finden bei Wohnungsunternehmen zunehmende Verbreitung. Mit dem EU-AI-Act ist von der Europäischen Union erstmals ein verbindlicher Rechtsrahmen definiert worden, in dem sich KI-Anwendungen und -Betreiber in Europa zukünftig bewegen müssen.

1. Oktober 2025
Weiterbildung

Auch die Wohnungswirtschaft als potenzieller Nutzer von KI-Systemen befindet sich im Spannungsfeld zwischen den enormen Chancen, aber auch Risiken der neuen Technologie. Während das Potenzial, mittels KI-gestützter Bots die Kommunikation mit den Mietenden zu revolutionieren und zeitraubende interne Aufgaben zu automatisieren, riesig ist, treiben unsere Mitgliedsunternehmen Sorgen über den richtigen Umgang mit diesen Technologien, die Akzeptanz der Mitarbeitenden oder Datenschutz und Datensicherheit, um.

Mit der neuen GdW-Arbeitshilfe „Generative Künstliche Intelligenz in der Wohnungswirtschaft“ werden verfügbare Technologien, rechtliche Rahmenbedingungen und Anwendungsbereiche zusammenfassend dargestellt und erläutert. Ziel ist, einen Beitrag zum Verstehen dieser Technologien und deren Integration in unsere Arbeit zu leisten sowie Wohnungsunternehmen bei der Nutzung und Einführung von generativer Künstlicher Intelligenz zu unterstützen. Hierzu bietet die Arbeitshilfe auch praxisnahe Vorlagen wie eine Projekt-Checkliste, eine interne Arbeitsanweisung und eine Compliance-Übersicht für die Nutzung im Unternehmen.

Die Arbeitshilfe kann unter www.gdw.de im Bereich Publikationen bestellt werden. GdW-Mitgliedsunternehmen erhalten bei ihrer Bestellung jeweils ein kostenfreies Exemplar.

Zum Abschluss des NEW bauhaus Festivals in Weimar hat Festivaldirektor @[Michael Rücker] zu einer Verbänderunde unter der Überschrift „Neustart Baustelle. Welche Geschäftsmodelle die Bauwirtschaft durch die Transformation tragen“ eingeladen, an der u.a. Dr. @[Christian Lieberknecht] (#GdW) teilnahm. In einem Impulsvortrag von @[Martin Langen] (@[B+L Marktdaten GmbH - construction market research]) wurde deutlich, dass auch künftig eine hohe Nachfrage nach Wohnungen in Deutschland besteht. Angesichts eines aktuellen Wohnungsbedarfs von ca. 1,2 Mio. und ca. 10 Mio. Menschen in beengten Wohnungen bedarf es mehr Neubau, auch als wichtige Fluktuationsreserve für den Wohnungsmarkt. @[Dirk Salewski] (@[Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen]) machte klar, dass sich in der aktuellen Lage kaum noch ein Haushalt eine neue Wohnung leisten kann. Man sollte daher hinterfragen, ob die hohen Standards des Bauens noch sinnvoll sind. @[Olaf Demuth] (@[Hauptverband der Deutschen Bauindustrie], @[Zech Group]) verwies auf eine durchschnittliche Auslastung der Bauunternehmen von ca. 75 %, die im Wohnungsbau mit ca. 35-40 % noch deutlich geringer ausfällt. Dr. Tillman Prinz (Bundesarchitektenkammer) betonte, dass mit der Diskussion um den Gebäudetyp E und dem „Hamburg Standard“ der richtige Weg eingeschlagen wurde. Er sieht zudem Potenziale im Bestand. Dr. Christian Lieberknecht machte deutlich, dass es vor allem darum geht, bezahlbares Wohnen zu ermöglichen. Er verwies auf serielles und modulares Bauen als innovativen Lösungsansatz. Mit der Neuauflage der Rahmenvereinbarung 2.0 stellt der GdW seinen 3.000 Mitgliedern 25 ausgewählte Konzepte zur Verfügung. Neben den Verbänden ist auch der Bund gefordert: Das angekündigte Gebäudetyp-E-Gesetz liegt noch immer nicht vor. Seine Verabschiedung ist dringend notwendig, um Baukosten zu reduzieren und dem Wohnungsneubau wieder Schwung zu verleihen.

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