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Arbeitshilfe zu Künstlicher Intelligenz in der Wohnungswirtschaft erschienen

Anwendungen mit Unterstützung durch Künstliche Intelligenz (KI) finden bei Wohnungsunternehmen zunehmende Verbreitung. Mit dem EU-AI-Act ist von der Europäischen Union erstmals ein verbindlicher Rechtsrahmen definiert worden, in dem sich KI-Anwendungen und -Betreiber in Europa zukünftig bewegen müssen.

1. Oktober 2025
Weiterbildung

Auch die Wohnungswirtschaft als potenzieller Nutzer von KI-Systemen befindet sich im Spannungsfeld zwischen den enormen Chancen, aber auch Risiken der neuen Technologie. Während das Potenzial, mittels KI-gestützter Bots die Kommunikation mit den Mietenden zu revolutionieren und zeitraubende interne Aufgaben zu automatisieren, riesig ist, treiben unsere Mitgliedsunternehmen Sorgen über den richtigen Umgang mit diesen Technologien, die Akzeptanz der Mitarbeitenden oder Datenschutz und Datensicherheit, um.

Mit der neuen GdW-Arbeitshilfe „Generative Künstliche Intelligenz in der Wohnungswirtschaft“ werden verfügbare Technologien, rechtliche Rahmenbedingungen und Anwendungsbereiche zusammenfassend dargestellt und erläutert. Ziel ist, einen Beitrag zum Verstehen dieser Technologien und deren Integration in unsere Arbeit zu leisten sowie Wohnungsunternehmen bei der Nutzung und Einführung von generativer Künstlicher Intelligenz zu unterstützen. Hierzu bietet die Arbeitshilfe auch praxisnahe Vorlagen wie eine Projekt-Checkliste, eine interne Arbeitsanweisung und eine Compliance-Übersicht für die Nutzung im Unternehmen.

Die Arbeitshilfe kann unter www.gdw.de im Bereich Publikationen bestellt werden. GdW-Mitgliedsunternehmen erhalten bei ihrer Bestellung jeweils ein kostenfreies Exemplar.

🏗️ #Neubau statt Verstaatlichung: Neue Studie zeigt Potenzial für Zehntausende neue Wohnungen – weit überwiegende Mehrheit bezweifelt Wirkung von Vergesellschaftungs-Ideen 🛑 Berlin braucht – wie viele beliebte Großstädte in Deutschland – deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum. Eine neue Studie des @[Kiel Institut für Weltwirtschaft] zeigt, was möglich wäre, wenn die Mittel stattdessen in Neubau fließen: 🏘️ Bis zu 71.000 neue Wohnungen bis 2045. 📉 Angebotsmieten, die bis zu 8,7 Prozent unter der ansonsten erwarteten Entwicklung liegen könnten. Auch die Bevölkerung in Deutschland bezweifelt die Wirksamkeit eines staatlich erzwungenen Eigentümerwechsels: 73 Prozent der Deutschen halten ihn laut einer Forsa nicht für geeignet, hohe Mieten zu bekämpfen. Klar ist: Wer eine Wohnung sucht, braucht zusätzlichen Wohnraum. Ein teurer Eigentümerwechsel für bestehende Wohnungen hilft dabei nicht – im Gegenteil. Regierungen wie der künftige Berliner Senat müssen deshalb das Bauen ermöglichen: mit bezahlbaren Grundstücken, schnelleren Genehmigungen, verlässlichen Investitionsbedingungen und einer starken sozialen Wohnraumförderung. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/d7GcVwNB

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