Ankerorte machen digitalen Wandel vor Ort erlebbar
Bonn – Digitalisierung bleibt für viele Menschen abstrakt, solange sie nicht konkret erfahrbar ist. Viele Kommunen reagieren darauf, indem sie Ankerorte schaffen – Räume, in denen Bürgerinnen und Bürger digitale Stadtentwicklung unmittelbar erleben, ausprobieren und mitgestalten. Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt, wie solche Ankerorte des digitalen Wandels wirken – und was sie für Kommunen leisten können.
Stadtlabore, Makerspaces und Digitalwerkstätten machen Smart-City-Themen für den Alltag greifbar. Sie verbinden Information, Beteiligung und digitale Bildung an einem konkreten Ort. Die Studie wertet Erfahrungen aus mehr als 50 Ankerorten der Modellprojekte Smart Cities aus. Sie zeigt: Dort, wo Menschen Technik ausprobieren, Projekte diskutieren und eigene Ideen einbringen, wächst Akzeptanz für digitale Lösungen – und das Verständnis für kommunale Ziele.
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