Wohnungswirtschaft Online mobile Logo Wohnungswirtschaft Online desktop Logo
  • wiPlus
  • Bundespolitik
  • Europa & Welt
  • Landespolitik
  • Themen
  • Unternehmen
  • Mediathek
  • Publikationen
  • Abo
  • Newsletter
Wohnungswirtschaft OnlineWohnungswirtschaft Online
Abonnement Anmelden
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw

95

Prozent des Gesamtwerts der steuerlich berücksichtigten Vermögensübertragungen durch Erbschaften und Schenkungen entfielen 2025 auf Westdeutschland. Damit gibt es bei Erbschaften und Schenkungen deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. Darauf weist das Statistische Bundesamt in einer Auswertung der aktuellen Steuerstatistik hin. In den östlichen Ländern und Berlin lebte Ende 2025 knapp ein Fünftel (19 Prozent) der Bevölkerung Deutschlands, ihr Anteil an dem Gesamtwert der steuerlich berücksichtigten Vermögensübertragungen entsprach fünf Prozent.

29. Oktober 2026
zahl-der-woche_1548x1152px 82

Somit lag das steuerlich berücksichtigte vererbte und verschenkte Vermögen in den östlichen Ländern und Berlin mit knapp 500 Euro pro Kopf deutlich unter dem Wert in den westlichen Ländern. Dort wurden gut 2.100 Euro pro Kopf übertragen und steuerlich von den Finanzämtern veranlagt. Das war mehr als viermal so viel wie im Osten. Der gesamtdeutsche Schnitt lag im Jahr 2025 bei gut 1.800 Euro. Insgesamt haben die Steuerbehörden in Westdeutschland 142,5 Milliarden Euro an Vermögensübertragungen veranlagt. In den östlichen Ländern und Berlin waren es acht Milliarden Euro. Die Erbschaft- und Schenkungssteuerstatistik kann allerdings keine Informationen über alle Vermögensübergänge liefern, da die meisten Erbschaften, Vermächtnisse und Schenkungen innerhalb der Freibeträge liegen. Für diese wird in der Regel keine Steuer festgesetzt, so dass sie in der Statistik nicht enthalten sind.

Digital-Abo testen

  • Unbegrenzter Zugang - alle Inhalte auf wohwi.online lesen
  • Aktuellste Informationen und Hintergründe aus Wohnungspolitik
  • Exklusive Newsletter
Abonnement testen

Bereits Abonnent? Einloggen

Die BEG-Reform verhindert, dass die Wohnungswirtschaft ihre Klimaziele erreichen kann. Beispiel: Gefördert werden nur noch Sanierungsstandards, die sich in Bestandsgebäuden nicht wirtschaftlich umsetzen lassen. Die Folgen für unsere mehr als 3.000 Genossenschaften und Wohnungsunternehmen, und deren Mieter sind gewaltig: allein im kommenden Jahr können 51.000 Wohnungen nicht energetisch saniert werden. Die Heizkosten steigen also weiter! Lösung: Wir brauchen eine Förderung, die auf sinnvolle Einzelmaßnahmen zur CO2-Vermeidung setzt – bei sozial gerechter Verteilung der Gelder zwischen Mietern und Eigenheimbesitzern. #neinzurBEGreform #BEG #Wohnungswirtschaft

0 Share

wi Wohnungspolitische Informationen 44/2026

wi_2644_eMag

WI 44/2026

  • Registrieren
  • Abonnement
  • Artikel ansehen
  • Newsletter
  • Abonnement
  • Kündigung
  • Kontakt
  • Mediadaten
Wohnungswirtschaft Online Abonnement Anmelden

Unsere Partner

  • DigiWoh
  • BBA
  • BID
  • Housing Europe
  • Initative Wohnen
  • NaWoh
  • Praxispfad
  • DEWSWOS
  • EBZ
  • InWIS
  • © Copyright 2026
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw