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ausländische Pflegekräfte arbeiteten im Jahr 2025 in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mitteilte, sind dies 20 Prozent von 1,76 Millionen Beschäftigten insgesamt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl ausländischer Pflegekräfte um 2,2 Prozentpunkte. Seit dem Jahr 2013 hat sich ihre Zahl verfünffacht.

21. Mai 2026
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Der Pflegebereich umfasst zwei Bereiche: die Kranken- und die Altenpflege. In der Krankenpflege arbeiten rund 205.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte aus dem Ausland, in der Altenpflege sind es 148.000. In der Altenpflege lag ihr Anteil höher (23 Prozent) als in der Krankenpflege (18 Prozent). Das Wachstum der in der Pflege tätigen Personen geht seit 2022 ausschließlich auf ausländisches Personal zurück. Die Anzahl der Beschäftigten mit deutscher Staatsangehörigkeit (2025: 1,41 Millionen) nimmt seit 2021 ab. Zählt man Menschen mit Migrationshintergrund insgesamt, liegt ihr Anteil in der Pflege noch deutlich höher (Krankenpflege: 33,1 Prozent, Altenpflege: 37,4 Prozent), so Zahlen des Mikrozensus. Der Pflegesektor sei zunehmendem Maße auf Zuwanderung angewiesen, so eine aktuelle Studie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Um eine Abwanderung von zugewanderten Pflegekräften zu verhindern, sei neben einem diskriminierungsfreien Arbeitsumfeld und Karrierechancen auch die Lösung alltäglicher Probleme wichtig, wie etwa der Zugang zu Wohnraum und Alltagsmobilität.

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Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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