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Personen betrug der Wanderungssaldo Deutschlands mit den EU-Ländern 2024.

9. Oktober 2025
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Personen betrug der Wanderungssaldo Deutschlands mit den EU-Ländern 2024. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, sind damit erstmals seit 15 Jahren weniger Zuwanderer aus EU-Staaten nach Deutschland gekommen als gegangen sind. Besonders aus Staaten Osteuropas wie Polen, Rumänien oder Bulgarien ist die Zuwanderung nach Deutschland in den letzten Jahren rückläufig. Nach dem EU-Beitritt mehrerer osteuropäischer Länder und der schrittweisen Öffnung der Arbeitsmärkte war in Deutschland seit 2009 vor allem die Zuwanderung aus den damals neuen EU-Staaten gestiegen. Ihren Höhepunkt erreichte sie im Jahr 2015 mit einem Wanderungsüberschuss von etwa 330.000 Personen aus der gesamten EU. Seitdem gingen die Zuzüge zurück. In den letzten 15 Jahren kamen über zwei Millionen Menschen aus den Ländern der EU-Osterweiterung nach Deutschland. Die Zuwanderung aus Osteuropa war damit in den letzten Jahren der zahlenmäßig wichtigste Weg für Menschen aus dem Ausland nach Deutschland. Für den Rückgang machen Experten zwei Gründe verantwortlich: Zum einen sei der Wohlstand in den Ländern Osteuropas deutlich gestiegen. Die Löhne hätten sich angeglichen und die Arbeitslosigkeit dort sei gesunken. Zum anderen sind bereits viele Menschen gekommen. In Ländern wie Lettland oder Bulgarien ist seit dem Jahr 2000 die Bevölkerung um etwa ein Fünftel zurückgegangen, überwiegend wegen Migration. Inzwischen gibt es auch in diesen Ländern Arbeitskräfteengpässe. Etwa ein Drittel des deutschen Wirtschaftswachstums im letzten Jahrzehnt sei auf Zuwanderung zurückgegangen, vor allem aus Osteuropa, so das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Wenn es nicht gelinge, die ausbleibende EU-Zuwanderung zu kompensieren, dürften die Folgen ganz erheblich werden.

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Die #Wärmewende scheitert nicht an fehlenden Projektideen. Entscheidend ist ihre Finanzierung – und die richtige politische sowie regulatorische Rahmensetzung. Neue Wärmenetze und moderne Infrastrukturen benötigen viel Kapital und lange Planungshorizonte. Gleichzeitig beeinflussen Regulierungen, die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW), Baukosten und Anschlussquoten die Wirtschaftlichkeit. Doch wie gelingt der praktische Übergang? Von Fragen wie dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) auf dem Prüfstand bis hin zur Frage, wie man Fernwärme und Wärmepumpe intelligent miteinander versöhnen kann, gibt es viel zu besprechen. Stadtwerke, Banken, Investoren und die Wohnungswirtschaft müssen daher früh klären: • Welche Projekte erfüllen die Finanzierungskriterien? • Wie lassen sich Risiken fair verteilen? • Welche Förderinstrumente und Rahmenbedingungen (wie das GMG oder die Kommunale Wärmeplanung) schaffen echte Planungssicherheit? • Wie entstehen tragfähige Refinanzierungsmodelle im Wärmemarkt? Genau diesen drängenden Fragen widmen wir uns bei der Energiemanager-Konferenz 2026 im Rahmen des Themenblocks „Positionen zum Fortgang der Wärmewende“. Wir freuen uns sehr auf den hochkarätigen Austausch und die Diskussion mit starken Expertinnen und Experten aus der Praxis: 🎙️ @[Ingeborg Esser] (Hauptgeschäftsführung, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienwirtschaft) 🎙️@[Kerstin Andreae] (Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung, @[BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.]) 🎙️ Klaus Köhler (Partner, m3 management consulting) 🎙️ Andreas Reinhardt (Geschäftsführer, @[Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH]) https://lnkd.in/dKMhAs-f

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