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Die Homeoffice-Quote liegt seit 2022 recht stabil bei einem Viertel aller Beschäftigten. Ein Trend zur Rückkehr ins Büro ist laut ifo-Institut nicht erkennbar. Prominente Beispiele einzelner Unternehmen, die ihre Beschäftigten zurück ins Büro holen, seien Einzelfälle. Am höchsten ist der Anteil der Beschäftigten bei den Dienstleistern (35,1 Prozent), die zumindest teilweise von zu Hause arbeiten. Im Verarbeitenden Gewerbe arbeiten 15,7 Prozent von zu Hause. Im Handel sind es 11,9 Prozent (Großhandel: 17 Prozent; Einzelhandel: 4,6 Prozent). Am wenigsten wird in der Baubranche von zu Hause gearbeitet (4,4 Prozent). Rückholaktionen dominieren laut Einschätzung des ifo-Instituts zwar die Schlagzeilen. Allerdings würden vor allem junge und schnell wachsende Unternehmen auf Homeoffice setzen. Bei den Arbeitgebern von morgen sei Homeoffice schon fest in die Unternehmenskultur integriert. Unterem Strich, so das ifo-Institut ist und bleibe das Homeoffice etabliert.
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