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Abgeordnete des neu gewählten deutschen Bundestages sind Frauen. Wie die Bundeswahlleiterin auf Basis des vorläufigen Endergebnisses mitteilte, ist der Frauenanteil des neu gewählten Parlaments damit um 2,4 Prozentpunkte auf 32,4 Prozent gesunken.

27. Februar 2025
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Der Anteil weiblicher Abgeordneter lag im Jahr 2013 zu Beginn der 18. Wahlperiode auch schon einmal bei 36,5 Prozent, also deutlich höher als heute. Die wenigsten weiblichen Abgeordneten gibt es mit 11,8 Prozent in der Fraktion der AfD. Hier ist der Frauenanteil im Vergleich zur letzten Legislaturperiode nochmals gesunken. Bei der Union erreicht die Zahl der weiblichen Abgeordneten nicht mal ein Viertel der Fraktion (23,1 Prozent). Die SPD-Fraktion kommt auf einen Anteil von 41,7 Prozent Frauen. Den höchsten Frauenanteil in der eigenen Fraktion haben die Grünen (61,2 Prozent), auch bei der Linken sind es mehr als die Hälfte (56,3 Prozent). Unter den 52 neu gewählten weiblichen Fraktionsmitgliedern der Grünen befinden sich zudem erneut zwei Frauen mit transgeschlechtlicher Biografie. Damit setzt sich zumindest in diesem Punkt die erfreuliche Repräsentation der geschlechtlichen Vielfalt Deutschlands auch in der kommenden Legislaturperiode fort. 2021 waren erstmals zwei trans Frauen in den Bundestag gewählt worden.

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Dritter Stopp unseres Hamburg-Besuchs: das Quartier Ladenbeker Dreieck. Die Baugenossenschaft Bergedorf-Bille zeigt hier, was ein ganzheitlicher #Quartiersansatz in der Praxis bedeutet. Es geht nicht nur um einzelne Gebäude, sondern darum, Quartiere fit für die Zukunft zu machen – klimaneutral, resilient und lebenswert. Im Mittelpunkt steht der Aufbau eines Nahwärmenetzes mit #Geothermie. Ein wesentlicher Vorteil: eine extrem hohe Versorgungssicherheit und keine Abhängigkeit von volatilen Energiepreisen. Das schafft langfristig Stabilität. Aber auch #Klimaanpassung spielt hier eine große Rolle. Die Erfahrungen aus dem Starkregen 2018 waren ein Weckruf für die Genossenschaft. Deshalb wird hier zusätzlich in Regenwassermanagement, Speicherlösungen und eine naturnahe Bepflanzung investiert, die sowohl Trockenheit als auch Starkregen besser standhält. Ein weiterer wichtiger Baustein: die Menschen mitzunehmen. Bewohner müssen verstehen, warum Veränderungen notwendig sind und welchen Nutzen sie langfristig bringen. Projekte wie ein Nachbarschaftsacker laden hier dazu ein, selbst aktiv zu werden. Das Projekt zeigt eindrucksvoll: Die Transformation unserer Quartiere gelingt dann, wenn Klimaschutz, Klimaanpassung und soziale Teilhabe gemeinsam gedacht werden. #Wohnungswirtschaft #Klimaanpassung #Geothermie #Nahwärme #Quartiersentwicklung #Nachhaltigkeit #Stadtentwicklung #Genossenschaften

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