Wohnungswirtschaft Online mobile Logo Wohnungswirtschaft Online desktop Logo
  • wiPlus
  • Bundespolitik
  • Europa & Welt
  • Landespolitik
  • Themen
  • Unternehmen
  • Mediathek
  • Publikationen
  • Abo
  • Newsletter
Wohnungswirtschaft OnlineWohnungswirtschaft Online
Abonnement Anmelden
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw

204

Abgeordnete des neu gewählten deutschen Bundestages sind Frauen. Wie die Bundeswahlleiterin auf Basis des vorläufigen Endergebnisses mitteilte, ist der Frauenanteil des neu gewählten Parlaments damit um 2,4 Prozentpunkte auf 32,4 Prozent gesunken.

27. Februar 2025
zahl-der-woche_1548x1152px 10

Der Anteil weiblicher Abgeordneter lag im Jahr 2013 zu Beginn der 18. Wahlperiode auch schon einmal bei 36,5 Prozent, also deutlich höher als heute. Die wenigsten weiblichen Abgeordneten gibt es mit 11,8 Prozent in der Fraktion der AfD. Hier ist der Frauenanteil im Vergleich zur letzten Legislaturperiode nochmals gesunken. Bei der Union erreicht die Zahl der weiblichen Abgeordneten nicht mal ein Viertel der Fraktion (23,1 Prozent). Die SPD-Fraktion kommt auf einen Anteil von 41,7 Prozent Frauen. Den höchsten Frauenanteil in der eigenen Fraktion haben die Grünen (61,2 Prozent), auch bei der Linken sind es mehr als die Hälfte (56,3 Prozent). Unter den 52 neu gewählten weiblichen Fraktionsmitgliedern der Grünen befinden sich zudem erneut zwei Frauen mit transgeschlechtlicher Biografie. Damit setzt sich zumindest in diesem Punkt die erfreuliche Repräsentation der geschlechtlichen Vielfalt Deutschlands auch in der kommenden Legislaturperiode fort. 2021 waren erstmals zwei trans Frauen in den Bundestag gewählt worden.

Die #Wärmewende scheitert nicht an fehlenden Projektideen. Entscheidend ist ihre Finanzierung – und die richtige politische sowie regulatorische Rahmensetzung. Neue Wärmenetze und moderne Infrastrukturen benötigen viel Kapital und lange Planungshorizonte. Gleichzeitig beeinflussen Regulierungen, die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW), Baukosten und Anschlussquoten die Wirtschaftlichkeit. Doch wie gelingt der praktische Übergang? Von Fragen wie dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) auf dem Prüfstand bis hin zur Frage, wie man Fernwärme und Wärmepumpe intelligent miteinander versöhnen kann, gibt es viel zu besprechen. Stadtwerke, Banken, Investoren und die Wohnungswirtschaft müssen daher früh klären: • Welche Projekte erfüllen die Finanzierungskriterien? • Wie lassen sich Risiken fair verteilen? • Welche Förderinstrumente und Rahmenbedingungen (wie das GMG oder die Kommunale Wärmeplanung) schaffen echte Planungssicherheit? • Wie entstehen tragfähige Refinanzierungsmodelle im Wärmemarkt? Genau diesen drängenden Fragen widmen wir uns bei der Energiemanager-Konferenz 2026 im Rahmen des Themenblocks „Positionen zum Fortgang der Wärmewende“. Wir freuen uns sehr auf den hochkarätigen Austausch und die Diskussion mit starken Expertinnen und Experten aus der Praxis: 🎙️ @[Ingeborg Esser] (Hauptgeschäftsführung, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienwirtschaft) 🎙️@[Kerstin Andreae] (Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung, @[BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.]) 🎙️ Klaus Köhler (Partner, m3 management consulting) 🎙️ Andreas Reinhardt (Geschäftsführer, @[Stadtwerke Lutherstadt Wittenberg GmbH]) https://lnkd.in/dKMhAs-f

0 Share

wi Wohnungspolitische Informationen 39/2026

page_1

WI 39/2026

  • Registrieren
  • Abonnement
  • Artikel ansehen
  • Newsletter
  • Abonnement
  • Kündigung
  • Kontakt
  • Mediadaten
Wohnungswirtschaft Online Abonnement Anmelden

Unsere Partner

  • DigiWoh
  • BBA
  • BID
  • Housing Europe
  • Initative Wohnen
  • NaWoh
  • Praxispfad
  • DEWSWOS
  • EBZ
  • InWIS
  • © Copyright 2026
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw