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Prozent der in Deutschland der Pflege beschäftigten 1,7 Millionen Mitarbeiter haben keine deutsche Staatsbürgerschaft, dies berichtet der Mediendienst Integration in einem Dossier.

22. Mai 2025
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Pflegekräfte aus dem Ausland werden damit immer wichtiger: 2024 arbeiteten mehr als 300.000 ausländische Pflegekräfte in Deutschland. Das sind viermal so viele wie noch 2013. Das Wachstum der in der Pflege tätigen Personen geht seit 2022 ausschließlich auf ausländisches Personal zurück. Die Anzahl der Beschäftigten mit deutscher Staatsangehörigkeit in der Altenpflege nahm zwischen 2023 und 2024 ab (minusv vier Prozent), in der Krankenpflege blieb sie etwa gleich. Auch bei den Ärzten wird Zuwanderung immer wichtiger: Seit 2000 ist die Anzahl ausländischer Ärzte stetig gestiegen. Ende 2023 waren es rund 15 Prozent aller berufstätigen Ärzte und damit mehr als fünfmal so viele wie im Jahr 2000. Die meisten kommen aus Syrien, Rumänien sowie Russland, Österreich und Griechenland. Die Zuwanderung von ausländischem Pflegepersonal hat sich in den letzten Jahren noch einmal verstärkt. So berichten 96 Prozent der Krankenhäuser, in denen internationale Fachkräfte arbeiten, dass ihre Anzahl in den letzten fünf Jahren gestiegen ist. 53 Prozent geben an, dass der Anstieg deutlich war. Ausländische Fachkräfte seien „unverzichtbar“ für eine flächendeckende Versorgung. Aber viele seien „zutiefst verunsichert“ angesichts rechtspopulistischer Migrationsdebatten, stellten Ärzte- und Pflegeverbände in einem gemeinsamen von der Bundesärztekammer initiierten Aufruf für ein weltoffenes und tolerantes Land im Februar 2025 fest.

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Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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