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Start der rot-schwarzen Landesregierung in Brandenburg

26. März 2026
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Potsdam – Zum Start der neuen Landesregierung in Brandenburg am 18. März 2026 erklärte Maren Kern, Vorständin des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen: „Wir wünschen der neuen Landesregierung einen erfolgreichen Start. Jetzt kommt es darauf an, beim Wohnungsbau schnell die richtigen Entscheidungen zu treffen und die ­Rahmenbedingungen verlässlich zu verbessern.“

Brandenburg braucht angesichts steigender Baukosten eine ausreichend ausgestattete Wohnungsbauförderung. Deshalb sollte das Fördervolumen aus Sicht des BBU auf das notwendige Niveau von 400 Millionen Euro jährlich angehoben werden. „Das ist auch deshalb notwendig, um die Bundesförderung kofinanzieren zu können“, so Kern. Gleichzeitig ist es entscheidend, die anhängige Novellierung der Bauordnung zügig zu beschließen und umzusetzen, um Planen und Bauen einfacher und schneller zu machen. Ebenso wichtig ist es, die Zusammenarbeit im Bündnis für Wohnen in Brandenburg vertrauensvoll fortzusetzen und weiterzuentwickeln.

„Wohnungsbau und Stadtentwicklung gehören zu den zentralen Zukunftsthemen in Brandenburg und bewegen viele Menschen im Land – in den Städten ebenso wie im ländlichen Raum. Bezahlbarer, demografiegerechter und energetisch moderner Wohnraum ist eine wesentliche Voraussetzung für sozialen Zusammenhalt, wirtschaftliche Entwicklung und die Zukunftsfähigkeit des Landes. Vor diesem Hintergrund ist es ein wichtiges Signal, dass Robert Crumbach als neuer Minister für Infrastruktur und Landesplanung in seiner früheren Funktion als Finanzminister die Erhöhung der Wohnungsbau-Fördermittel im Landeshaushalt unterstützt hat“, so Kern.

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