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Soziale Wohnungswirtschaft in Niedersachsen unterstützt Neuausrichtung der NBank

Hannover – Der Niedersächsische Landtag hat am 21. Mai 2025 über einen Entschließungsantrag der CDU-Fraktion zu „Stärkung und Neuausrichtung der NBank als zentrales Förderinstitut“ beraten.

30. Mai 2025
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„Eine auf die Anforderungen der Zukunft ausgerichtete NBank macht absolut Sinn. Davon werden viele Bereiche des Wirtschaftslebens profitieren. Für unsere Branche ist es wichtig, dass die Mittel für die Wohnraumförderung zweckgebunden im Haushalt der NBank abgesichert werden. Diese Mittel dürfen nicht für andere Wirtschaftszweige zur Verfügung stehen. Dann würde eine gestärkte NBank die soziale Wohnungswirtschaft noch besser fördern können“, sagte Dr. Susanne Schmitt, Direktorin des Verbandes der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Niedersachsen Bremen (vdw), dazu.

„Die NBank soll als starker Partner agieren, der durch finanzielle Unterstützung und Expertise dazu beiträgt, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu erhalten. Da sind wir uns einig und arbeiten Hand in Hand. Konkret erhoffen wir uns erweiterte Förderprogramme, zinsgünstige Darlehen sowie langfristige Planbarkeit und Stabilität. Dies alles würde auch den enormen und sehr teuren Herausforderungen gerecht werden, vor denen wir stehen“, so Schmitt.

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🏢 #Förderreform bremst #Klimaschutz und belastet Millionen Mieterinnen und Mieter Die geplante Reform der #Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) benachteiligt den vermieteten Mehrfamilienhausbestand massiv. In einem Brief an Ministerin @[Katherina Reiche] und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages macht die sozial orientierte #Wohnungswirtschaft deutlich: Damit werden die #Klimaziele, die #Investitionsfähigkeit der #Wohnungsunternehmen und das #bezahlbareWohnen gefährdet. Besonders gravierend ist die Kürzung bei energetischen Einzelmaßnahmen: Bei einem Mehrfamilienhaus mit zwölf Wohnungen sinkt die förderfähige Kostenbasis von bisher 360.000 Euro auf nur noch 153.000 Euro – ein Minus von 57,5 Prozent. GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] warnt: „Die #Bundesregierung kürzt die Förderung genau dort am stärksten, wo die größten #CO₂-Einsparungen erzielt werden können und wo die meisten Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen wohnen. Das ist weder sozial gerecht noch klimapolitisch nachvollziehbar.“ Auch die Förderung von #Effizienzhaus-Sanierungen bleibt hinter dem Notwendigen zurück. Wir fordern, den Bonus für sogenannte #WorstPerformingBuildings auf den Effizienzhausstandard 85 auszuweiten und die Anreize für das Erreichen von EH 70 deutlich zu verbessern. Nur so können wirtschaftliche Sanierungsschritte und das #SerielleSanieren wirksam in die Breite gebracht werden. Unsere zentralen Forderungen: ➤ Rücknahme der massiven Förderkürzungen bei #Mehrfamilienhäusern ➤ Gleichstellung von Mietern und vermieteten Wohnungsbeständen ➤ Einführung eines #Sozialbonus für bezahlbare Wohnungsbestände ➤ bessere Förderung für #WorstPerformingBuildings ➤ langfristig verlässliche #Förderbedingungen ➤ #Härtefallregelung für Betroffene der überlasteten KfW-Plattform „Die #Wärmewende darf nicht zur Förderwende zulasten der #Mieter werden“, so Gedaschko. „Diese Kürzungen sparen nicht beim Klimaschutzhaushalt. Sie sparen beim #Klimaschutz selbst.“

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