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„Hamburg-Standard“ – Stadtentwicklungssenatorin will Baukosten senken

Hamburg – Karen Pein, Hamburgs Stadtentwicklungssenatorin, hat angekündigt, beim Wohnungsbau bis Ende des Jahres einen „Hamburg-Standard“ einzuführen und damit die Baukosten um ein Drittel auf 3.000 Euro pro Quadratmeter zu senken. Wohnungsunternehmen müssten dann für eine neu gebaute Wohnung eine monatliche Nettokaltmiete von nur noch 12 Euro pro Quadratmeter statt wie derzeit 18 Euro nehmen.

4. November 2024
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„Die sozialen Vermieter begrüßen das Vorgehen der Stadtentwicklungssenatorin und setzen große Hoffnung in die Entschlackung der Hamburger Bauordnung. Eine Reduzierung der Standards dürfte kurzfristig helfen, die ausufernden Baukosten in den Griff zu bekommen. Ob diese am Ende wirklich in dem von der Senatorin genannten Umfang sinken werden, steht jedoch noch in den Sternen. Schließlich spielen auch von der Politik nicht beeinflussbare Variablen wie die Entwicklung der Zinsen oder die Inflation eine Rolle“, erklärte Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW):

„Wir halten es zudem für kontraproduktiv, jetzt schon so konkrete Zahlen zur Kosteneinsparung zu nennen. Damit werden Erwartungen geweckt, die möglicherweise in der Realität nicht eingehalten werden können. Insofern werden die am Gemeinwohl orientierten Wohnungsunternehmen erst nach Anwendung des ‚Hamburg-Standards‘ genau sagen können, in welchem Umfang Kosten gespart werden können und welche Auswirkungen das auf die Mieten haben wird“, so Breitner.

(schir)

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