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BBU begrüßt Einigung zur Brandenburger Bauordnung

Potsdam – Die Brandenburger Regierungsfraktionen von SPD und CDU haben sich auf die finale parlamentarische Beratung der Novelle der Brandenburger Bauordnung verständigt. Ziel der Reform ist es, Bauen und Modernisieren künftig schneller, einfacher und kostengünstiger zu machen. Unterstützung kommt dabei vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen. Dessen Vorständin Maren Kern begrüßte die Einigung ausdrücklich und sprach von einem wichtigen Schritt für bezahlbares Wohnen und erfolgreiche Modernisierung.

26. Mai 2026
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„Brandenburg hat verstanden, dass Bauen und Modernisieren schneller, einfacher und kostengünstiger werden müssen – im Interesse von bezahlbarem Wohnen und erfolgreichem Klimaschutz“, erklärte Kern. Besonders positiv bewertet der Verband, dass sich die Novelle nicht nur auf den Neubau konzentriert, sondern auch die Modernisierung und Weiterentwicklung des Bestands stärker berücksichtigt.

Laut Entwurf sollen Bauanträge ab dem 1. Oktober ausschließlich digital eingereicht werden können. Gleichzeitig sollen Verfahren beschleunigt werden: Behörden sollen innerhalb von drei Wochen prüfen, ob Anträge vollständig vorliegen. Entscheidet eine Behörde nicht innerhalb von drei Monaten über einen Antrag, gilt die Genehmigung künftig automatisch als erteilt. Diese sogenannte Genehmigungsfiktion soll künftig nicht nur für vereinfachte Verfahren, sondern auch für reguläre Baugenehmigungen gelten.

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Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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