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Wohnungswirtschaft gratuliert Verena Hubertz zum Amt der Bauministerin

Berlin – Die SPD hat ihre Minister für das neue Kabinett vorgestellt. Neue Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen wird die bisherige Vize-Fraktionschefin Verena Hubertz.

5. Mai 2025
Verena Hubertz. Auf den Fotocredit kann bei der Verwenung auf Instagram verzichtet werden
Markus C. Hurek

„Wir gratulieren Verena Hubertz zu ihrem neuen Amt als Bauministerin. Wir haben sie als freundliche und zugewandte Persönlichkeit kennen gelernt, die sich offen und klug neuen Themen widmet“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswritschaft GdW, dazu.

„Gerade beim komplexen Thema Wohnen, das alle Lebensbereiche betrifft und viel Fachkompetenz erfordert, sind sicherlich mehr als 100 Tage notwendig, um sich in der Tiefe einzuarbeiten. Als sozial orientierte Wohnungswirtschaft stehen wir der neuen Bauministerin Verena Hubertz gern in sämtlichen Fachfragen zur Seite“, so Gedaschko.

Sehr positiv ist, dass der Koalitionsvertrag viele gute Punkte für das bezahlbare Wohnen enthält. Beim Umsetzen der Vorhaben für mehr bezahlbaren Wohnungsneubau und bezahlbaren Klimaschutz im Wohnungsbestand stehen der GdW und seine Unternehmen als tatkräftige und fachkundiger Partner in allen Fragen rund ums Wohnen und Bauen zur Verfügung.

Verena Hubertz studierte Betriebswirtschaftslehre in Trier, Vallendar und Nashville im US-Bundesstaat Tennessee und schloss mit einem Master in Unternehmensstrategie und Innovationsmanagement ab. 2013 gründete sie gemeinsam mit einer Freundin das Start-up AJNS New Media, das ein Jahr später die App Kitchen Stories veröffentlichte, die später von der Bosch-Tochter BSH Hausgeräte übernommen wurde. Hubertz blieb noch drei Jahre im Unternehmen, bevor sie Ende 2020 in die Politik wechselte. Bei der Bundestagswahl 2021 gewann sie das Direktmandat gegen den CDU-Abgeordneten Andreas Steier und wurde anschließend stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD.

Die GdW-Bewertung des Koalitionsvertrags finden Sie hier.

Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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