Wohnungswirtschaft Online mobile Logo Wohnungswirtschaft Online desktop Logo
  • wiPlus
  • Bundespolitik
  • Europa & Welt
  • Landespolitik
  • Themen
  • Unternehmen
  • Mediathek
  • Publikationen
  • Abo
  • Newsletter
Wohnungswirtschaft OnlineWohnungswirtschaft Online
Abonnement Anmelden
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw

Fördermittel im Programm „Energetische Stadtsanierung“ für Neuanträge ausgeschöpft

Berlin – Im Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung (KfW 432)“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) können ab sofort keine neuen Anträge mehr gestellt werden, wie das Ministerium am 28. Mai 2026 mitteilte. Grund hierfür ist die Ausschöpfung der für Neuzusagen zur Verfügung stehenden Bundesmittel infolge der anhaltend hohen Nachfrage seitens der Kommunen.

3. Juni 2026
icon_immobilie04_1548x1152px_©Grand Warszawski

Bereits bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) eingegangene Anträge werden weiterhin geprüft. Förderzusagen können im Falle der Förderfähigkeit und soweit entsprechende Bundesmittel noch zur Verfügung stehen, weiterhin erteilt werden. Bereits bewilligte Zuschüsse sind von dem Antragsstopp nicht betroffen.

Das Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung“ unterstützt Kommunen und ihre Partner beim klimagerechten Umbau von Stadtquartieren und trägt damit zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2045 bei. Im Vordergrund steht die Minderung des CO2-Ausstoßes. Das Programm fördert Konzepte für energetische Sanierungen und für die Dekarbonisierung der Energieversorgung im Quartier sowie Sanierungsmanagement, das die Umsetzung dieser Konzepte begleitet. Die Konzepte können neben energetischen Aspekten auch städtebauliche, denkmalpflegerische, wohnungswirtschaftliche und soziale Fragestellungen berücksichtigen. Neben der CO2-Reduktion können auch Maßnahmen zur Klimaanpassung, der Ausbau von Stadtgrün oder der Einsatz digitaler Technologien berücksichtigt werden. Somit bietet das Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung“ die Chance, den für den Klimaschutz notwendigen Umbau der Stadtquartiere gleichzeitig für die Entwicklung nachhaltiger Quartiere mit hoher Lebensqualität zu nutzen. Zudem ist das Programm ein wichtiger Baustein, um in den kommenden Jahren die Umsetzung der Wärmeplanung voranzubringen. ⇒(tot)

🌱 Road2Green: Jetzt für den DW-Zukunftspreis 2027 bewerben! 🏢✨ Wie gelingt der Spagat zwischen Klimaschutz und bezahlbarem Wohnen? Der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2027 (ausgerichtet von DW Die Wohnungswirtschaft, präsentiert von Aareon) sucht überzeugende Gesamtstrategien zur Klimaneutralität – egal ob Bestand oder Neubau, groß oder klein! Gesucht wird die Vielfalt an Wegen: Ob Quartiersansatz, serielle Sanierung oder digitale Lösungen – Hauptsache Teil einer nachvollziehbaren Gesamtstrategie. 💡 Ihre Chance: Präsentation vor einer namhaften Jury (Vorsitz: Prof. Elisabeth Endres) Hohe Medienpräsenz in DW Die Wohnungswirtschaft & Haufe.Immobilien Preisverleihung beim WohnZukunftsTag 2027 Schirmherr ist GdW-Präsident Axel Gedaschko. 📅 Frist: Bis zum 31. Januar 2027 online bewerben unter: www.dw-zukunftspreis.de.

0 Share

wi Wohnungspolitische Informationen 39/2026

page_1

WI 39/2026

  • Registrieren
  • Abonnement
  • Artikel ansehen
  • Newsletter
  • Abonnement
  • Kündigung
  • Kontakt
  • Mediadaten
Wohnungswirtschaft Online Abonnement Anmelden

Unsere Partner

  • DigiWoh
  • BBA
  • BID
  • Housing Europe
  • Initative Wohnen
  • NaWoh
  • Praxispfad
  • DEWSWOS
  • EBZ
  • InWIS
  • © Copyright 2026
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw