Wohnungswirtschaft Online mobile Logo Wohnungswirtschaft Online desktop Logo
  • wiPlus
  • Bundespolitik
  • Europa & Welt
  • Landespolitik
  • Themen
  • Unternehmen
  • Mediathek
  • Publikationen
  • Abo
  • Newsletter
Wohnungswirtschaft OnlineWohnungswirtschaft Online
Abonnement Anmelden
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw

Weiterbildung

22. Juni 2026
Weiterbildung

Verständlich und zielgruppenorientiert
schreiben⇒ 29. Juli 2026, online

In diesem Seminar lernen die Teilnehmer die wichtigsten Grundlagen für eine verständliche, zielgruppengerechte und lebendige Sprache kennen und können ihren eigenen Schreibstil konsequent verbessern. Das Seminar vermittelt Kenntnisse und Methoden für verständliches und zielgruppenorientiertes Schreiben auf allen Kanälen. Es wird gezeigt, wie Texte schnell und strukturiert konzipiert werden können und wie durch die richtige Wortwahl, einfachen Satzbau sowie die Vermeidung von Blähdeutsch und Fachjargon Texte verfasst werden, die bei Lesern und Kunden wirklich ankommen. Auch werden Tipps vermittelt, wie KI-Tools beim Texten genutzt werden können.


Weitere Informationen: EBZ, Bianca Skottki, Telefon: 0234/9447575,
E-Mail: akademie@e-b-z.de, Internet: www.ebz-training.de


Praxisworkshop Projektmanagement:
Stolpersteine erkennen und vermeide ⇒ 17. August 2026, Hannover

Projekte werden im betrieblichen Alltag in großer oder kleinerer Form immer häufiger eingesetzt, um unterschiedliche Themen und Herausforderungen fokussiert angehen und lösen zu können. Leider kommt es aber auch immer wieder vor, dass diese nicht so funktionieren, wie man es sich vorgestellt hat, was zu Zeitverzögerungen, Budgetüberschreitungen und Frustration führt. In diesem Workshop werden die häufigsten Stolpersteine auf dem Weg zum erfolgreichen Projektabschluss aufgezeigt und die Teilnehmer erhalten Tipps und das notwendige Rüstzeug für gelingendes Projektmanagement von der Projektbeauftragung über die -planung, -organisation und -umsetzung.


Weitere Informationen: vdw Niedersachsen Bremen, Karsten Dürkop,
Telefon: 0511/12651, E-Mail: seminare@vdw-online.de, Internet: www.vdw-online.de


Streit im Treppenhaus ⇒ 24. August 2026, online

Streitigkeiten der Mieter untereinander, zweifelhafte Gerüche im Treppenhaus und Lärmbelästigungen: Das ist oft die Realität in Mietshäusern. Nehmen diese Probleme überhand, kommt es zu Leerstand oder der Vermieter muss mit Mietminderung rechnen und wird aufgefordert, sofort die Einhaltung der Hausordnung durchzusetzen. Für Vermieter stellt sich die Frage, was tun? Dieses Seminar vermittelt praxisnahe Lösungsansätze und zeigt auf, wie man bei Verstößen gegen die Hausordnung rechtssicher und angemessen reagiert.


Weitere Informationen: BBA, Dominique Münster, Telefon: 030/23085524,
E-Mail: dominique.muenster@bba-campus.de, Internet: www.bba-campus.de

🏗️ Serielles Sanieren nimmt Fahrt auf – vom Pionierprojekt in die Breite! Wie schaffen wir es, den Gebäudebestand schneller, wirtschaftlicher und zugleich klimaneutral zu machen? Darüber diskutierten heute auf der @[EXPO REAL (Messe München)] am Verbände+ Stand @[Stolte Christian] (@[Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)], @[Tim-Oliver Müller] (@[Hauptverband der Deutschen Bauindustrie]) und GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser], moderiert von @[Michael Neitzel]. Im Mittelpunkt: die neue Rahmenvereinbarung SerSan 1.0 von GdW, Bauindustrie und dena. Und das Interesse des Marktes ist groß: 48 Teilnahmeanträge sind eingegangen – von regionalen ebenso wie überregionalen Anbietern. 💬 „Die Offenheit unserer Mitgliedsunternehmen für das serielle Sanieren hat deutlich zugenommen“, betonte Ingeborg Esser. Die Rahmenvereinbarung soll insbesondere kommunalen und öffentlichen Wohnungsunternehmen einen deutlich einfacheren und schnelleren Zugang zu seriellen Sanierungslösungen ermöglichen – wesentliche Schritte des aufwendigen europäischen Vergabeverfahrens werden bereits vorweggenommen. Das Potenzial ist enorm: Sechs unterschiedliche Gebäudetypen sowie verschiedene Sanierungs- und Effizienzstandards sollen dafür sorgen, dass Lösungen für einen möglichst breiten Bestand angeboten werden können. Klar wurde in der Diskussion aber auch: Klimaneutralität darf nicht mit maximaler Effizienz jedes einzelnen Gebäudes verwechselt werden. Entscheidend ist der Blick auf den gesamten Bestand. Begrenzte finanzielle Mittel müssen dort eingesetzt werden, wo sie die größte CO₂-Wirkung entfalten. Der GdW setzt sich deshalb weiterhin dafür ein, auch EH 85 angemessen in der Förderung zu berücksichtigen. 🏭 Serielles Sanieren bietet dabei mehr als Kostenvorteile: Vorfertigung, Digitalisierung sowie die Verbindung von Planung und Bauen können Geschwindigkeit, Produktivität und Qualität deutlich erhöhen. Gleichzeitig schafft die Rahmenvereinbarung mehr Planungssicherheit für die Unternehmen und erleichtert Wohnungsunternehmen die Vergabe. Jetzt kommt es darauf an, aus dem großen Marktinteresse konkrete Projekte zu machen. Denn eines ist sicher: Serielles Sanieren ist längst mehr als ein Experiment – es kann zu einem wichtigen Baustein für den klimaneutralen Gebäudebestand werden.

0 Share

wi Wohnungspolitische Informationen 41/2026

wi_2641

WI 41/2026

  • Registrieren
  • Abonnement
  • Artikel ansehen
  • Newsletter
  • Abonnement
  • Kündigung
  • Kontakt
  • Mediadaten
Wohnungswirtschaft Online Abonnement Anmelden

Unsere Partner

  • DigiWoh
  • BBA
  • BID
  • Housing Europe
  • Initative Wohnen
  • NaWoh
  • Praxispfad
  • DEWSWOS
  • EBZ
  • InWIS
  • © Copyright 2026
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw