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Weiterbildung

22. Juni 2026
Weiterbildung

Verständlich und zielgruppenorientiert
schreiben⇒ 29. Juli 2026, online

In diesem Seminar lernen die Teilnehmer die wichtigsten Grundlagen für eine verständliche, zielgruppengerechte und lebendige Sprache kennen und können ihren eigenen Schreibstil konsequent verbessern. Das Seminar vermittelt Kenntnisse und Methoden für verständliches und zielgruppenorientiertes Schreiben auf allen Kanälen. Es wird gezeigt, wie Texte schnell und strukturiert konzipiert werden können und wie durch die richtige Wortwahl, einfachen Satzbau sowie die Vermeidung von Blähdeutsch und Fachjargon Texte verfasst werden, die bei Lesern und Kunden wirklich ankommen. Auch werden Tipps vermittelt, wie KI-Tools beim Texten genutzt werden können.


Weitere Informationen: EBZ, Bianca Skottki, Telefon: 0234/9447575,
E-Mail: akademie@e-b-z.de, Internet: www.ebz-training.de


Praxisworkshop Projektmanagement:
Stolpersteine erkennen und vermeide ⇒ 17. August 2026, Hannover

Projekte werden im betrieblichen Alltag in großer oder kleinerer Form immer häufiger eingesetzt, um unterschiedliche Themen und Herausforderungen fokussiert angehen und lösen zu können. Leider kommt es aber auch immer wieder vor, dass diese nicht so funktionieren, wie man es sich vorgestellt hat, was zu Zeitverzögerungen, Budgetüberschreitungen und Frustration führt. In diesem Workshop werden die häufigsten Stolpersteine auf dem Weg zum erfolgreichen Projektabschluss aufgezeigt und die Teilnehmer erhalten Tipps und das notwendige Rüstzeug für gelingendes Projektmanagement von der Projektbeauftragung über die -planung, -organisation und -umsetzung.


Weitere Informationen: vdw Niedersachsen Bremen, Karsten Dürkop,
Telefon: 0511/12651, E-Mail: seminare@vdw-online.de, Internet: www.vdw-online.de


Streit im Treppenhaus ⇒ 24. August 2026, online

Streitigkeiten der Mieter untereinander, zweifelhafte Gerüche im Treppenhaus und Lärmbelästigungen: Das ist oft die Realität in Mietshäusern. Nehmen diese Probleme überhand, kommt es zu Leerstand oder der Vermieter muss mit Mietminderung rechnen und wird aufgefordert, sofort die Einhaltung der Hausordnung durchzusetzen. Für Vermieter stellt sich die Frage, was tun? Dieses Seminar vermittelt praxisnahe Lösungsansätze und zeigt auf, wie man bei Verstößen gegen die Hausordnung rechtssicher und angemessen reagiert.


Weitere Informationen: BBA, Dominique Münster, Telefon: 030/23085524,
E-Mail: dominique.muenster@bba-campus.de, Internet: www.bba-campus.de

Mietkautionskonten dienen einem einzigen Zweck: der Sicherung von Ansprüchen aus konkreten Mietverhältnissen. Die Kaution ist in Deutschland gesetzlich auf drei Nettokaltmieten begrenzt und strikt vom Vermögen des Vermieters getrennt zu halten. Deshalb muss der Vermieter sie auf einem Treuhandkonto anlegen, bei vielen Mietern auf einem #Treuhandsammelkonto. Kurz: Ein Geldwäsche- und Terrorismusfinanzierungsrisiko gibt es nicht, weil die Kaution immer nur Teil eines Mietverhältnisses ist und am Ende zum Beispiel vom Vermieter genutzt werden kann, wenn die Wohnung nicht in dem vertraglich geschuldeten Zustand zurückgegeben wird.   Deshalb sieht der GdW einen aktuellen Entwurf der europäischen Geldwäschebehörde AMLA sehr kritisch: Er würde alle Treuhandsammelkonten gleich behandeln und damit die bewährte risikoorientierte Praxis bei Mietkautionssammelkonten einschränken. Die Folge wäre, dass sämtliche Mieterinnen und Mieter nachträglich identifiziert und verifiziert werden müssten, mit erheblichem Aufwand für Wohnungsunternehmen und Mietende. Gerade für ältere Menschen, Betreuungsfälle oder Menschen mit sprachlichen Barrieren wäre das unverhältnismäßig.   Unsere Position ist klar: Regulierung muss risikogerecht und verhältnismäßig bleiben. Wir sind klar gegen Geldwäsche. Aber mit Mietkautionen erfolgt diese nicht! Deshalb haben wir uns an Bundesfinanzminister @[Lars Klingbeil] und Justizministerin Stefanie Hubig gewandt und setzen uns für eine ausdrückliche risikoorientierte Ausnahmeregelung ein.   Die AMLA lädt aktuell zu sektoralen Roundtables zu vereinfachten Sorgfaltspflichten (Simplified Due Diligence) ein. Diese Gelegenheit wird der GdW nutzen, um die Praxis der Wohnungswirtschaft einzubringen – für Regeln, die wirken, ohne unnötige Bürokratie zu schaffen.   #Wohnungswirtschaft #Bürokratieabbau #Geldwäscheprävention #AMLA #EU @[Ingeborg Esser] @[Axel Gedaschko] @[Christian Lieberknecht]

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