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Vonovia fördert Sommerprogramm mit 2.500 Euro

Leverkusen – Rechtzeitig zum Start der Sommerferien können sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers Alkenrath auf ein buntes Freizeitprogramm freuen. Mit einer Spende von 2.500 Euro ermöglicht Vonovia gemeinsam mit der Diakonie Leverkusen – Trägerin des Quartierstreffs FreiRaum – zahlreiche neue Angebote für die Nachbarschaft. Ab sofort lädt der FreiRaum jeden Dienstag zu abwechslungsreichen Mitmach-Aktionen für alle Generationen ein.

24. Juli 2025
VONOVIA


Während der Sommerferien warten spannende Aktionen auf die Nachbarschaft: Von kleinen Ausflügen, Naturdeko Basteln, Brombeeren Sammeln und Marmelade Einkochen bis zu gemeinsamen Picknicks, Brett- und Outdoorspielen oder kreativen Upcycling-Projekten wie Batiken – für alle ist etwas dabei.

Ein Highlight wird das Sommerfest am Donnerstag, 21. August 2025. Neben einem bunten Buffet gibt es eine Spieleolympiade und einen Mitmachstand des Naturguts Ophoven rund um Natur und Umwelt. „Wir wollen die Menschen der Nachbarschaft mit den spannenden Aktionen erreichen und Jung und Alt willkommen heißen. Wir freuen uns auf die Gespräche mit den Menschen beim gemeinsamen Tun und Erleben, haben offene Ohren für ihre Wünsche und Ideen für Alkenrath“, erklärt Tanja Deiters, Quartiersmanagerin der Diakonie.

Gemeinschaft erleben im Quartier


Seit November 2022 ist der Quartierstreff in der Geschwister-Scholl-Straße 68 ein Begegnungsort für die Menschen im Quartier. Vonovia unterstützt die Einrichtung bereits seit ihrer Eröffnung und stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung. Mit der aktuellen Förderung wird das Angebot gezielt erweitert und die Gemeinschaft im Quartier weiter gestärkt.

„Ein starkes Quartier lebt von Austausch und Zusammenhalt“, betont Sascha Steiner, Regionalbereichsleiter bei Vonovia. „Treffpunkte wie der FreiRaum leisten hier einen wertvollen Beitrag, die Nachbarschaft zu fördern. Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, dass diese Orte des Miteinanders weiter wachsen können.“

Für Informationen und Anmeldungen zu den Aktionstagen steht Tanja Deiters unter tanja.deiters@diakonie-leverkusen.de zur Verfügung.

Zum Abschluss des NEW bauhaus Festivals in Weimar hat Festivaldirektor @[Michael Rücker] zu einer Verbänderunde unter der Überschrift „Neustart Baustelle. Welche Geschäftsmodelle die Bauwirtschaft durch die Transformation tragen“ eingeladen, an der u.a. Dr. @[Christian Lieberknecht] (#GdW) teilnahm. In einem Impulsvortrag von @[Martin Langen] (@[B+L Marktdaten GmbH - construction market research]) wurde deutlich, dass auch künftig eine hohe Nachfrage nach Wohnungen in Deutschland besteht. Angesichts eines aktuellen Wohnungsbedarfs von ca. 1,2 Mio. und ca. 10 Mio. Menschen in beengten Wohnungen bedarf es mehr Neubau, auch als wichtige Fluktuationsreserve für den Wohnungsmarkt. @[Dirk Salewski] (@[Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen]) machte klar, dass sich in der aktuellen Lage kaum noch ein Haushalt eine neue Wohnung leisten kann. Man sollte daher hinterfragen, ob die hohen Standards des Bauens noch sinnvoll sind. @[Olaf Demuth] (@[Hauptverband der Deutschen Bauindustrie], @[Zech Group]) verwies auf eine durchschnittliche Auslastung der Bauunternehmen von ca. 75 %, die im Wohnungsbau mit ca. 35-40 % noch deutlich geringer ausfällt. Dr. Tillman Prinz (Bundesarchitektenkammer) betonte, dass mit der Diskussion um den Gebäudetyp E und dem „Hamburg Standard“ der richtige Weg eingeschlagen wurde. Er sieht zudem Potenziale im Bestand. Dr. Christian Lieberknecht machte deutlich, dass es vor allem darum geht, bezahlbares Wohnen zu ermöglichen. Er verwies auf serielles und modulares Bauen als innovativen Lösungsansatz. Mit der Neuauflage der Rahmenvereinbarung 2.0 stellt der GdW seinen 3.000 Mitgliedern 25 ausgewählte Konzepte zur Verfügung. Neben den Verbänden ist auch der Bund gefordert: Das angekündigte Gebäudetyp-E-Gesetz liegt noch immer nicht vor. Seine Verabschiedung ist dringend notwendig, um Baukosten zu reduzieren und dem Wohnungsneubau wieder Schwung zu verleihen.

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