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Standortvorteil Wohnraum: Corporate Living Freiburg schafft ein Zuhause für Fachkräfte

23. Mai 2025
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  • Fachkräfte brauchen ein Zuhause: Corporate Living schafft dringend benötigte Wohnungen für Mitarbeitende
  • Investition mit Wirkung: Abschreibungsvorteile, geringere Lohnnebenkosten und ein starker Mehrwert für Unternehmen

Standortvorteil Mitarbeitenden Wohnen – mit diesem Ansatz schafft die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) ein neues Wohnmodell: Corporate Living Freiburg bietet Unternehmen die Möglichkeit, bezugsfertigen Wohnraum für ihre Mitarbeitenden bereitzustellen – flexibel nutzbar, wirtschaftlich sinnvoll und professionell begleitet.

„Die Bereitstellung von Wohnraum ist ein zentraler Faktor für die Fachkräftesicherung“, sagt Dr. Magdalena Szablewska, Technische Geschäftsführerin der FSB. „Mit Corporate Living schaffen wir in nachhaltiger Quartiersentwicklung und effizienter Bauweise nutzungsorientierte Lösungen – genau dort, wo sie gebraucht werden.“

Die FSB macht mit ihren Eigentumsprojekten – rund 300 Wohnungen in den kommenden fünf Jahren – ein starkes Angebot für Unternehmen in Freiburg und der Region. Aktuell sind bereits zwei Neubauprojekte für Corporate Living im Vertrieb: Im Metzgergrün im Stühlinger entstehen im ersten Bauabschnitt 24 Eigentumswohnungen an der Bissierstraße – mit privatem Gartenanteil oder Dachterrasse. Das Quartier ist verkehrsgünstig gelegen, energieeffizient konzipiert und eingebettet in ein städtebauliches Gesamtkonzept mit großzügigen Freiflächen. Aufgrund seiner hohen Qualität wurde die innovative Quartiersentwicklung mit dem höchsten Gütesiegel für nachhaltiges Bauen der DGNB für Quartiere ausgezeichnet. Das Carré Uffhauser Straße in Haslach umfasst Eigentumswohnungen zwischen 56 und 116 Quadratmetern Singles, Paare oder Familien mit moderner Ausstattung und guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Das nachhaltige Gesamtkonzept bietet attraktiven Wohnraum und großzügige durchgrünte Freiflächen für alle.

Steuern sparen, Fachkräfte werben

„Mit Corporate Living bieten wir Unternehmen eine unkomplizierte Möglichkeit, aktiv in die Fachkräftebindung zu investieren“, sagt Dr. Matthias Müller, Kaufmännischer Geschäftsführer der FSB. „Das Modell ist wirtschaftlich attraktiv und kann im Entscheidungsprozess den Unterschied ausmachen.“

Mit der neu erhöhten degressiven Abschreibung wird die Investition in Neubauwohnungen steuerlich attraktiver – das entlastet Unternehmen spürbar. Wird die Wohnung an Mitarbeitende vermietet, entsteht zudem kein geldwerter Vorteil, solange mindestens zwei Drittel der ortsüblichen Miete gezahlt werden. Das senkt die Lohnnebenkosten – und macht das Angebot besonders interessant für Personalverantwortliche.

Dass der Bedarf an Wohnraum groß ist, zeigt eine aktuelle Umfrage der IHK Südlicher Oberrhein: Fast jedes zweite Unternehmen bewertet die Wohnsituation in der Region als Standortnachteil – insbesondere bei der Gewinnung neuer Mitarbeitender. Und über 40% der befragten Unternehmen wollen deshalb sogar in Wohnraum investieren. Corporate Living bietet eine Lösung – und zeigt, wie Unternehmen in Freiburg aktiv zur Standortsicherung beitragen können.

Infos und Kontaktmöglichkeiten:
👉 www.immobilieninfreiburg.de/corporateliving

Über die Freiburger Stadtbau:

Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) gehört zum FSB-Verbund, zu dem auch die Freiburger Stadtimmobilien GmbH & Co. KG (FSI), die Freiburger Kommunalbauten GmbH & Co. KG (FKB) und die Regio Bäder GmbH (RBG) gehören. Der FSB-Verbund deckt die Bereiche Wohnungs- und Städtebau, Wohnungs- und Grundstücksverwaltung, Gebäudesanierung und Führung von städtischen Bädern und Parkgaragen ab. Mit über 11.500 Wohnungen, davon rund 10.000 eigene Wohnungen, ist die FSB die größte kommunale Wohnungsbaugesellschaft in Südbaden.

Zum Abschluss des NEW bauhaus Festivals in Weimar hat Festivaldirektor @[Michael Rücker] zu einer Verbänderunde unter der Überschrift „Neustart Baustelle. Welche Geschäftsmodelle die Bauwirtschaft durch die Transformation tragen“ eingeladen, an der u.a. Dr. @[Christian Lieberknecht] (#GdW) teilnahm. In einem Impulsvortrag von @[Martin Langen] (@[B+L Marktdaten GmbH - construction market research]) wurde deutlich, dass auch künftig eine hohe Nachfrage nach Wohnungen in Deutschland besteht. Angesichts eines aktuellen Wohnungsbedarfs von ca. 1,2 Mio. und ca. 10 Mio. Menschen in beengten Wohnungen bedarf es mehr Neubau, auch als wichtige Fluktuationsreserve für den Wohnungsmarkt. @[Dirk Salewski] (@[Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen]) machte klar, dass sich in der aktuellen Lage kaum noch ein Haushalt eine neue Wohnung leisten kann. Man sollte daher hinterfragen, ob die hohen Standards des Bauens noch sinnvoll sind. @[Olaf Demuth] (@[Hauptverband der Deutschen Bauindustrie], @[Zech Group]) verwies auf eine durchschnittliche Auslastung der Bauunternehmen von ca. 75 %, die im Wohnungsbau mit ca. 35-40 % noch deutlich geringer ausfällt. Dr. Tillman Prinz (Bundesarchitektenkammer) betonte, dass mit der Diskussion um den Gebäudetyp E und dem „Hamburg Standard“ der richtige Weg eingeschlagen wurde. Er sieht zudem Potenziale im Bestand. Dr. Christian Lieberknecht machte deutlich, dass es vor allem darum geht, bezahlbares Wohnen zu ermöglichen. Er verwies auf serielles und modulares Bauen als innovativen Lösungsansatz. Mit der Neuauflage der Rahmenvereinbarung 2.0 stellt der GdW seinen 3.000 Mitgliedern 25 ausgewählte Konzepte zur Verfügung. Neben den Verbänden ist auch der Bund gefordert: Das angekündigte Gebäudetyp-E-Gesetz liegt noch immer nicht vor. Seine Verabschiedung ist dringend notwendig, um Baukosten zu reduzieren und dem Wohnungsneubau wieder Schwung zu verleihen.

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