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Standortuntersuchungen für das Bildungszentrum Mitteldeutschland laufen

Bitterfeld-Wolfen – Ende April haben am Standort in der Bismarckstraße 41a/b in Bitterfeld-Wolfen die vorbereitenden Untersuchungen für das geplante Bildungszentrum Mitteldeutschland begonnen. Dabei wurde der Untergrund näher untersucht, um wichtige Grundlagen für die weiteren Planungen zu schaffen.

30. April 2026
2026.04.15 Baggerschürfe
Foto: NEUBI

Zu Beginn der Arbeiten wurde der Boden an mehreren Stellen geöffnet, um erste Einblicke in die Beschaffenheit des Geländes zu gewinnen. Anschließend folgten vertiefende Untersuchungen mit Probenentnahmen und Auswertungen.

Dabei kamen unter anderem sogenannte Baggerschürfen sowie Rammkernsondierungen zum Einsatz. Mithilfe von Bohrgeräten wurden mehrere Meter tiefe Bohrungen vorgenommen, um die Tragfähigkeit und Beschaffenheit des Baugrunds genauer zu bestimmen. Parallel dazu erfolgte eine nähere Betrachtung der vorhandenen Gebäude; ausgewählte Bauteile wurden gezielt beprobt.

Ziel ist es, eine verlässliche Basis für die weiteren Planungsschritte sowie die Vorbereitung der Rückbaumaßnahmen zu schaffen. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die nächsten Schritte ein und bringen das Projekt weiter voran. Begleitet werden die Maßnahmen durch die G.U.T. mbH (Gesellschaft für Umweltsanierungs-Technologien mbH).

Zum Projekt

Mit dem Bildungszentrum Mitteldeutschland entsteht in Bitterfeld-Wolfen eine moderne, überbetriebliche Ausbildungsstätte. Am Standort in der Bismarckstraße 41a/b ist ein Neubaugeplant, der bestehende Qualifizierungs- und Bildungsangebote in der Region bündelt und gezielt weiterentwickelt.

Das Vorhaben ist Teil der strukturellen Entwicklung im Mitteldeutschen Revier und trägt dazu bei, die Rahmenbedingungen für die berufliche Bildung am Industriestandort Bitterfeld-Wolfen nachhaltig zu stärken und an aktuelle technische Anforderungen anzupassen.

Mit dem Bildungszentrum Mitteldeutschland realisiert die NEUBI ein zentrales Projekt zur langfristigen Fachkräftesicherung im Mitteldeutschen Revier. Dieses Vorhaben wird durch eine Zuwendung des Bundes und des Landes Sachsen-Anhalt im Rahmen des Investitionsgesetzes Kohleregionen ermöglicht.

Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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