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Pirna: Energetische Sanierung und innovative Lösungen im Fokus

22. August 2025
WGP

Die Städtische Wohnungsgesellschaft Pirna mbH (WGP) hatte im August 2025 Besuch von ihrem wohnungswirtschaftlichen Interessenverband, dem vdw Sachen. Verbandsdirektor Alexander Müller und Büroleiterin Susan Gossner informierten sich bei einem Vor-Ort-Termin über aktuelle Sanierungsvorhaben, energetische Modernisierungsmaßnahmen und innovative Projekte des kommunalen Wohnungsunternehmens.

Im Rahmen des Treffens wurde unter anderem das größte Sanierungsvorhaben der WGP der letzten 25 Jahre vorgestellt. Das elfgeschossige Wohngebäude Remscheider Straße 22 bis 27 wird mit einem Gesamtvolumen von rund 32 Millionen Euro umfassend modernisiert. Ziel des Projekts ist es, den Gebäudebestand energetisch auf ein zeitgemäßes Niveau zu bringen und gleichzeitig den Wohnkomfort zu verbessern. So werden z.B. neue Grundrisslösungen, moderne und barrierearme Eingangsbereiche sowie eine ansprechende Fassadengestaltung geschaffen.

Ein weiteres Beispiel für den zukunftsorientierten Ansatz der WGP wurde im Stadtteil Copitz präsentiert: Dort wird zukünftig bei einem kleineren Bestandsgebäude erstmals Geothermie zur Wärmeversorgung eingesetzt. Mit dieser Technologie beschreitet die WGP neue Wege in der energetischen Modernisierung – insbesondere auch bei einem historisch geprägten Gebäude. Das Projekt zeigt exemplarisch, wie auch kleinere Maßnahmen wichtige Impulse für den kommunalen Klimaschutz setzen können. Die WGP bedankt sich bei Alexander Müller und Susan Gossner für das Interesse und den konstruktiven Dialog. Der Austausch hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig gemeinsame Gespräche über die Zukunft des Wohnens sind.

WGP-Geschäftsführer Dirk Perner im Gespräch mit dem vdw Sachsen – Foto: WGP
Besichtigung von WGP-Sanierungsvorhaben in Sonnenstein – Foto: WGP

🏘️ Resilient werden. Neues wagen. – Ein Motto, das aktueller kaum sein könnte! #Resilienz ist längst kein Randthema mehr. Sie betrifft nahezu alle Bereiche unseres Lebens – und ganz besonders das #Wohnen. Wie können wir Gebäude und Quartiere widerstandsfähiger machen? Wie sichern wir die Energieversorgung, schützen uns vor Cyberangriffen und den Folgen des Klimawandels? Und wie stärken wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Handlungsfähigkeit in Krisensituationen? Diese und viele weitere Fragen standen heute im Mittelpunkt des ersten Tages der 11. DW-WERKSTATT in Hamburg, die gemeinsam von @[DW Die Wohnungswirtschaft] und dem GdW veranstaltet wird. Wie relevant das Thema Resilienz derzeit ist, zeigt sich ausgerechnet heute wieder: Eine gravierende Sicherheitslücke in der Programmiersprache PHP betrifft weltweit zahlreiche Websites. Ein weiteres Beispiel dafür, wie verwundbar vermeintlich sichere Strukturen sein können. 💡 Viele spannende Impulse, innovative Ideen und intensive Diskussionen haben diesen ersten Tag geprägt. Der offene Austausch zwischen #Wohnungsunternehmen und ihren Partnern aus Industrie und Dienstleistungswirtschaft hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll gemeinsames Denken und Handeln ist. In ihrem Impulsvortrag zeigte GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser] eindrücklich, wie viele Facetten Resilienz hat: von dezentraler Energieversorgung und Kreislaufwirtschaft über klimaangepasste Quartiere und IT-Sicherheit bis hin zu funktionierenden Nachbarschaften, guter Mieterkommunikation und wirksamer Krisenvorsorge. Dabei wurde deutlich: Resilienz bedeutet nicht nur, Krisen standzuhalten, sondern auch, aus ihnen zu lernen und neue Wege zu gehen. Die Wohnungswirtschaft geht diese Herausforderungen mit Nachdruck an. Denn gerade im zentralen Lebensbereich des Wohnens muss Resilienz dafür sorgen, dass das eigene Zuhause auch in unsicheren Zeiten eine sichere Bank bleibt – im wahrsten Sinne des Wortes. Das war Tag eins der DW-WERKSTATT. Morgen geht’s weiter! 🚀

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