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Neue Ladesäulen in Potsdam: Vonovia baut Ladeinfrastruktur weiter aus

Potsdam - Mit neuen Ladepunkten treibt Vonovia den Ausbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur in Potsdam voran. Nachdem das Unternehmen bereits vier E-Ladesäulen im Kirchsteigfeld und am Horstweg aufgestellt hat, geht die E-Mobilitäts-Initiative nun weiter.

2. Oktober 2025
Quartiersladesäulen Potsdam + Hochbeete Lotte-Laserstein-Straße 16 – Potsdam (2) (002)

Neue Ladepunkte in Babelsberg

In der Lotte-Laserstein-Straße in Potsdam-Babelsberg stehen ab sofort zwei neue E-Ladesäulen zur Verfügung. Sie können von allen Anwohnenden, Mitarbeitenden der Gewerbeeinheiten und Gästen genutzt werden – unabhängig davon, ob sie bei Vonovia zur Miete wohnen. Jede Station bietet zwei Ladepunkte mit bis zu 22 kW Leistung und lässt sich unkompliziert bedienen: Neben gängigen Ladekarten verschiedener Roaming-Anbieter ist auch das direkte Starten und Bezahlen per Giro- oder Kreditkarte möglich.

Mit dem Neubauprojekt zwischen Horstweg und Lotte-Laserstein-Straße hat Vonovia in den vergangenen Jahren einen wichtigen Wohn- und Gewerbestandort in Babelsberg geschaffen. Hier entstanden 125 moderne Wohnungen und 13 Reihenhäuser, in denen inzwischen rund 200 Menschen leben. Ergänzt wird das Quartier durch etwa 4.000 Quadratmeter Gewerbefläche entlang der Hauptstraße.

Weitere Standorte in Vorbereitung

Vonovia arbeitet auch weiter daran, Potsdam beim Ausbau des Netzes von E-Ladestationen zu unterstützen. Aktuell wird geprüft, ob eine weitere Ladesäule in Waldstadt II installiert werden kann. Dort gibt es bislang keinen öffentlichen Ladepunkt.

„Als Nutzer eines eigenen E-Dienstwagens weiß ich, wie wichtig eine verlässliche Ladeinfrastruktur ist. Mit den neuen Ladesäulen in Potsdam wollen wir nicht nur einen Beitrag zur Mobilitätswende leisten, sondern auch den Komfort für unsere Kunden und die Attraktivität unserer Quartiere erhöhen“, betont Sascha Amler, Regionalbereichsleiter bei Vonovia.

Nachhaltige Quartiersentwicklung

Die neuen Ladepunkte sind Teil einer umfassenden Quartiersentwicklung in Potsdam, die nicht nur modernen Wohnraum, sondern auch eine nachhaltige Infrastruktur umfasst. Vonovia setzt dabei konsequent auf Strom aus erneuerbaren Energien. Ziel ist es, die alltägliche Nutzung von E-Mobilität für Anwohnende und Gewerbetreibende so einfach wie möglich zu gestalten – und gleichzeitig den Klimaschutz in den Quartieren weiter voranzutreiben.

Bild: Vonovia / Offenblende

Auch der zweite Tag der DW Werkstatt 2026 in Hamburg stand ganz im Zeichen des offenen Austauschs über die Herausforderungen und Chancen für die sozial orientierte Wohnungswirtschaft unter der inhaltlichen Klammer #Resilienz. In einer lebhaften Fishbowl-Diskussion mit GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] wurde deutlich: Die Wohnungsunternehmen beweisen angesichts schwieriger politischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit. Doch Resilienz allein reicht nicht, es braucht endlich verlässliche politische Entscheidungen! Im Mittelpunkt standen zentrale Zukunftsfragen: 🏡 Bezahlbares Wohnen und Klimaschutz: Die Transformation der Gebäudebestände braucht eine verlässliche, sozial ausgewogene und wirtschaftlich sinnvolle Förderung. Statt knappe Mittel vor allem auf besonders teure Sanierungsstandards zu konzentrieren, müssen möglichst große CO₂-Einsparungen zu vertretbaren Kosten erreicht werden. 🏡 Investitionssicherheit: Die Debatte um die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen in Berlin schafft erhebliche Unsicherheit. Wer dringend benötigte Investitionen in bezahlbaren Wohnraum ermöglichen will, muss Vertrauen stärken, statt neue Risiken zu schaffen. 🏡 Kommunikation und gesellschaftliche Wahrnehmung: Die Leistungen der sozial orientierten Wohnungswirtschaft müssen noch sichtbarer werden. Dazu gehören differenzierte Mietendaten ebenso wie eine aktive Kommunikation der Unternehmen vor Ort. 🏡 Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung: Wie lassen sich Bauteile wirtschaftlich sinnvoll wiederverwenden? Und wie kann KI den Zugang zu Fachwissen erleichtern und die tägliche Arbeit in Wohnungsunternehmen unterstützen? Auch darüber wurde intensiv diskutiert. Beim anschließenden Speed-Dating und im Workshop „Wenn das Bauchgefühl trügt – was KI mit Führung macht“ ging es weiter um neue Perspektiven, praktische Lösungen und den gemeinsamen Blick nach vorn. Das Fazit aus zwei intensiven Tagen: Resilienz bedeutet nicht, schwierige Rahmenbedingungen einfach hinzunehmen. Sie bedeutet, handlungsfähig zu bleiben, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und notwendige Veränderungen entschlossen voranzutreiben. (Fotoquelle „Resilient werden“: Neverdaless)

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