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Kunst trifft Umweltschutz: Sechs neue Nightcaps leuchten im BrunnenviertelKunst trifft Umweltschutz

Berlin – Im Berliner Brunnenviertel wurden sechs neue Nightcaps eingeweiht. Die Lichtkappen, entwickelt von der Künstlerin Alona Rodeh, leisten einen künstlerischen Beitrag zur Reduktion von Lichtverschmutzung und sensibilisieren für den Schutz von Natur und Nachtökosystemen im urbanen Raum.

23. Juli 2025
Cathrin Bach
Alona RodehKonzept und Bild / Cathrin Bach

Bereits seit dem Vorjahr unterstützt degewo im Rahmen ihrer Quartiersentwicklung das innovative Projekt, das Kunst, Stadtentwicklung und Umweltbewusstsein miteinander verbindet. Für die zweite Edition standen diesmal die Anwohnerinnen und Anwohner selbst im Mittelpunkt: In mehreren kreativen Workshops entwickelten Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus dem Kiez gemeinsam mit der Künstlerin neue Designs und setzten sich aktiv mit den Themen Lichtverschmutzung, Nachhaltigkeit und Gestaltung des öffentlichen Raums auseinander.

Die Workshops wurden über das Bund-Länder-Programm Sozialer Zusammenhalt gefördert, die Produktion der neuen Nightcaps wird von degewo finanziert.

„Die Nightcaps zeigen, wie Kunst, Umweltschutz und Partizipation Hand in Hand gehen können. Uns war wichtig, die Anwohnerinnen und Anwohner aktiv einzubeziehen und gemeinsam Lösungen für eine lebenswerte Stadt zu gestalten“, betont Sandra Wehrmann, Mitglied des Vorstands von degewo.

Unterstützt wurde das Projekt u.a. durch das Labyrinth Kindermuseum Berlin und den NABU Naturschutzbund Deutschland, der die Workshops mit umweltpädagogischem Input begleitete.

Künstlerin Alona Rodeh erklärt: „Mit den Nightcaps möchte ich sichtbar machen, dass auch kleine Eingriffe in den öffentlichen Raum eine große Wirkung für unsere Umwelt entfalten können – und gleichzeitig Spaß und Kreativität fördern.“

Mit der Einweihung der neuen Nightcaps setzt degewo sein Engagement für nachhaltige Stadtentwicklung und bürgernahe Quartiersgestaltung konsequent fort.

Weitere Informationen

Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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