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Heimstaden stellt 85 Mietwohnungen in Berlin fertig und setzt Neubauprogramm fort

Berlin – Das skandinavische Wohnungsunternehmen Heimstaden hat 85 Mietwohnungen für den eigenen Bestand in Berlin-Charlottenburg Ende 2025 planmäßig fertiggestellt und somit sein erstes großes Neubauprojekt in Deutschland termingerecht realisiert. Zwischen Spatenstich und Fertigstellung lagen nur rund 17 Monate Bauzeit.

9. Februar 2026
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Foto: Heimstaden / Konstantin Gastmann

Unter dem Namen „Wohnen am Ruhwaldpark“ entstanden am Spandauer Damm im Charlottenburger Ortsteil Westend 4.950 Quadratmeter freifinanzierte Neubau-Wohnfläche in zwei Baukörpern mit sechs bzw. elf Geschossen.

Der Vermietungsprozess für die 2- bis 4-Zimmerwohnugen ist im vollen Gange. Interessierte können sich direkt bei Heimstaden melden. (www.heimstaden.de)

Sibylle Hartel, Teamleiterin New Development bei Heimstaden Deutschland und Projektverantwortliche für den Spandauer Damm, sagt: „Ich bin sehr stolz auf das gesamte Team und bedanke mich bei allen, die den Neubau am Spandauer Damm ermöglicht haben. Dieses Projekt zeigt, was in Berlin im Wohnungsneubau möglich ist, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen.“

Besonders dankt Heimstaden den Verantwortlichen im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf für die gute Zusammenarbeit im Genehmigungs- und Bauprozess.

Realisiert wurde das Projekt auf einer Bestandsfläche, umgeben von einer bestehenden Wohnbebauung aus den 1950er Jahren mit 273 Wohneinheiten, die ebenfalls im Eigentum von Heimstaden stehen. Für die Beheizung der Neubauten wurde eine besonders innovative und nachhaltige Lösung gewählt, da die Abwärme der Bestandsbauten Heizenergie für die neu errichteten Mietwohnungen liefert.

Heimstaden hat Lust auf noch mehr Wohnungsneubau

Das Projekt „Wohnen am Ruhwaldpark“ stellt den Auftakt eines größeren Wohnungsneubauprogramms von Heimstaden in Berlin dar. Das Unternehmen plant aktuell den Bau weiterer dringend benötigter Mietwohnungen auf eigenen Bestandsflächen, unter anderem in den Bezirken Mitte, Charlottenburg, Pankow und Neukölln. In der Borsigstraße in Berlin-Mitte befindet sich Heimstaden unmittelbar vor Baubeginn.

Christopher Timm, Head of Asset Management & Operations bei Heimstaden Deutschland, sagt dazu: „Unsere bestehenden Flächen bieten weiterhin ein großes Potential für den Neubau von Wohnungen und wir möchten hier unseren Beitrag leisten. Bauen im Bestand bleibt für uns die nachhaltigste Bauweise und der Bau von neuen Wohnungen ist der einzige Weg, um eine Wohnungskrise einzudämmen.“

Voraussetzung für ein Anspringen des Wohnungsneubaus in Deutschland insgesamt bleiben die richtigen politischen Rahmenbedingungen. Eine Regulierung von Indexmieten dagegen könnte den Wohnungsneubau weiter schwächen, wie eine Umfrage im Auftrag von Heimstaden kürzlich aufzeigte. (ser)

Am Nachmittag führte die Sommertour nach Speyer 🏘️☀️ Drei Stationen, drei unterschiedliche Ansätze – und doch verbindet sie eine Frage: Wie kann Wohnen bezahlbar, nachhaltig und gemeinschaftlich gestaltet werden? Los ging’s bei der GEWO Speyer 🏗️ In der Kurt-Schumacher-Straße entstehen drei neue Mehrfamilienhäuser mit 42 Wohnungen. Fast die Hälfte wird sozial gefördert. Dank der Förderung des Landes Rheinland-Pfalz bleibt das Mietniveau auch langfristig für mittlere Einkommen bezahlbar. Klimagerechte Bauweise, fünf barrierefreie Wohnungen – davon drei rollstuhlgerecht – und ein 200 Quadratmeter großer Gemeinschaftsraum ergänzen das Konzept. GEWO-Geschäftsführer Oliver Hanneder gab Einblicke in die Umsetzung. Nächster Stopp: @[Gemeinnütziges Siedlungswerk Speyer GmbH] 🏙️ Beim Projekt „Seppelskasten“ wurde zwischen 2019 und 2024 eine ehemalige Gewerbeimmobilie in eine moderne, weitgehend barrierefreie Wohnanlage verwandelt. Neubau und teilweise erhaltene Bestandsgebäude verbinden unterschiedliche Wohnformen. Auch eine Wohngruppe des Jugendwerks hat hier ein Zuhause gefunden. Fernwärme, Photovoltaik, begrünte Dächer und zusätzliche Grünflächen machen das Projekt auch energetisch zukunftsfähig. GSW-Geschäftsführer @[Christian Rohatyn] stellte das Projekt vor. Zum Abschluss: Mehrgenerationenwohnen bei der @[Baugenossenschaft Speyer eG] 🤝 13 Wohneinheiten, ein Gemeinschaftsraum und eine Gewerbeeinheit bilden den Rahmen für ein vielfältiges Miteinander. Auszubildende, Senioren, Familien und Alleinerziehende leben hier unter einem Dach. Der GBS-Nachbarschaftsverein sorgt mit regelmäßigen Treffen und Aktivitäten für Austausch und Unterstützung. @[Oliver Pastor] und @[Bernd Reif], Vorstände der GBS Speyer, zeigten, wie soziales Management lebendige Nachbarschaften stärken kann. Drei Projekte, drei Wege – aber eine gemeinsame Perspektive: Zukunftsfähiges Wohnen braucht Bezahlbarkeit, Klimaschutz, Barrierefreiheit und lebendige Quartiere. Speyer zeigt, wie das ganz praktisch funktionieren kann. #Sommertour2026 #Wohnungswirtschaft #Speyer #BezahlbaresWohnen #Quartiersentwicklung

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