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degewo startet Demokratie-Mobil in Marzahn-Hellersdorf: Mobiles Bildungsangebot bringt politische Bildung direkt in die Schule

Berlin – Mit dem Demokratie-Mobil startet degewo ein neues Pilotprojekt zur Stärkung politischer Bildung in ihren Quartieren. Zum offiziellen Auftakt an der Marcana-Gemeinschaftsschule in Berlin-Marzahn erleben rund 25 Schülerinnen und Schüler in einem interaktiven Workshop, was Demokratie bedeutet – praxisnah, spielerisch und auf Augenhöhe.

5. März 2026
Demokratie-Mobil an der Marcana-Gemeinschaftsschule in Berlin Marzahn-Hellersdorf
Demokratie-Mobil an der Marcana-Gemeinschaftsschule in Berlin Marzahn-Hellersdorfdegewo

Das Demokratie-Mobil bringt politische Bildung direkt dorthin, wo junge Menschen leben und lernen. Pädagoginnen und Pädagogen vermitteln grundlegende demokratische Werte und Zusammenhänge in einem mobilen Workshop-Format. Ziel ist es, Demokratie erlebbar zu machen und Teilhabe frühzeitig zu fördern.

„Das Demokratie-Mobil bringt politische Bildung und unsere Werte von Respekt und Vielfalt direkt in unsere Quartiere. Hier erleben Schülerinnen und Schüler Demokratie ganz praktisch – mitmachen statt nur zuhören“, sagt Christoph Beck, Vorstandsmitglied von degewo. „Als kommunales Wohnungsunternehmen übernehmen wir Verantwortung für lebendige Nachbarschaften. Demokratie und Teilhabe gehören für uns selbstverständlich dazu.“

Auch Pascal Atzert, Vorstandsmitglied von degewo, betont die gesellschaftliche Bedeutung des Projekts: „Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie lebt davon, dass Menschen mitmachen und Verantwortung übernehmen. Gerade junge Menschen brauchen Räume, in denen sie erfahren: Meine Meinung zählt. Genau hier setzen wir mit dem Demokratie-Mobil an.“

Die bekannte Autorin, Frauenrechtlerin und ehemalige Rechtsanwältin Seyran Ateş, die das Projekt initiiert hat und begleitet, erklärt: „Demokratie bedeutet Freiheit, Gleichberechtigung und Rechtsstaatlichkeit. Diese Werte müssen immer wieder neu vermittelt und verteidigt werden. Es ist entscheidend, dass Kinder und Jugendliche früh lernen, wie unser demokratisches System funktioniert – und dass sie selbst ein Teil davon sind.“

Christina Henke, Staatssekretärin für Bildung, unterstreicht die Rolle der politischen Bildung in Schulen: „Demokratische Bildung ist Kernauftrag von Schule. Projekte wie das Demokratie-Mobil ergänzen den Unterricht auf innovative Weise und erreichen junge Menschen direkt in ihrem Lebensumfeld. Solche Kooperationen zwischen Schule, Zivilgesellschaft und Unternehmen sind ein wichtiges Signal für unsere Demokratie.“

Auch die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Nadja Zivkovic, begrüßt den Auftakt: „Marzahn-Hellersdorf ist vielfältig und lebendig. Umso wichtiger ist es, demokratische Werte im Alltag erfahrbar zu machen. Das Demokratie-Mobil stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Bezirk und gibt jungen Menschen eine Stimme.“

Der Pilot ist der Auftakt für eine regelmäßige Durchführung des Workshops an der Marcana-Gemeinschaftsschule in diesem Jahr.

🏘️ Resilient werden. Neues wagen. – Ein Motto, das aktueller kaum sein könnte! #Resilienz ist längst kein Randthema mehr. Sie betrifft nahezu alle Bereiche unseres Lebens – und ganz besonders das #Wohnen. Wie können wir Gebäude und Quartiere widerstandsfähiger machen? Wie sichern wir die Energieversorgung, schützen uns vor Cyberangriffen und den Folgen des Klimawandels? Und wie stärken wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Handlungsfähigkeit in Krisensituationen? Diese und viele weitere Fragen standen heute im Mittelpunkt des ersten Tages der 11. DW-WERKSTATT in Hamburg, die gemeinsam von @[DW Die Wohnungswirtschaft] und dem GdW veranstaltet wird. Wie relevant das Thema Resilienz derzeit ist, zeigt sich ausgerechnet heute wieder: Eine gravierende Sicherheitslücke in der Programmiersprache PHP betrifft weltweit zahlreiche Websites. Ein weiteres Beispiel dafür, wie verwundbar vermeintlich sichere Strukturen sein können. 💡 Viele spannende Impulse, innovative Ideen und intensive Diskussionen haben diesen ersten Tag geprägt. Der offene Austausch zwischen #Wohnungsunternehmen und ihren Partnern aus Industrie und Dienstleistungswirtschaft hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll gemeinsames Denken und Handeln ist. In ihrem Impulsvortrag zeigte GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser] eindrücklich, wie viele Facetten Resilienz hat: von dezentraler Energieversorgung und Kreislaufwirtschaft über klimaangepasste Quartiere und IT-Sicherheit bis hin zu funktionierenden Nachbarschaften, guter Mieterkommunikation und wirksamer Krisenvorsorge. Dabei wurde deutlich: Resilienz bedeutet nicht nur, Krisen standzuhalten, sondern auch, aus ihnen zu lernen und neue Wege zu gehen. Die Wohnungswirtschaft geht diese Herausforderungen mit Nachdruck an. Denn gerade im zentralen Lebensbereich des Wohnens muss Resilienz dafür sorgen, dass das eigene Zuhause auch in unsicheren Zeiten eine sichere Bank bleibt – im wahrsten Sinne des Wortes. Das war Tag eins der DW-WERKSTATT. Morgen geht’s weiter! 🚀

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