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degewo-Mieterschaft zeigt erneut hohe Zufriedenheit:Positive Ergebnisse bei der Mieterbefragung 2025

Berlin – degewo, eines der führenden kommunalen Wohnungsunternehmen Deutschlands, hat 2025 erneut eine umfassende Mieterbefragung durchgeführt. Die Ergebnisse bestätigen eine weiterhin sehr hohe Zufriedenheit mit der Wohnsituation, dem Service des Unternehmens und dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Zugleich zeigt die Befragung konkrete Handlungsfelder auf, in denen die Mieterschaft Verbesserungsbedarf sieht.

27. Februar 2026
pixabay
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Die Befragung fand von August bis November 2025 statt. Über 23.000 Mieterinnen und Mieter wurden postalisch und digital zur Teilnahme eingeladen. Mit einer Rücklaufquote von 36 Prozent wurde erneut eine sehr gute Beteiligung erreicht.

Stabile Zufriedenheit auf hohem Niveau

Die Auswertung bestätigt die konstant hohe Wohnzufriedenheit bei degewo:

  • 94,1 Prozent der Befragten sind mit ihrer Wohnung zufrieden.
  • 90,3 Prozent würden degewo als Vermieterin weiterempfehlen.
  • 80,0 Prozent bewerten das Preis-Leistungs-Verhältnis als gut oder sehr gut.

Trotz des anspruchsvollen Marktumfelds und branchenweiten Handwerkermangels sind die degewo Mieterinnen und -Mieter im Vergleich zum Vorjahr zufriedener mit dem Prozess der Schadensmeldung. Zu geplanten Maßnahmen in ihren Häusern fühlen sie sich deutlich, um 4 Prozent, besser informiert. In vielen Gebäuden erreicht zudem die Treppenhausreinigung Spitzenwerte – ein Ergebnis, das die hervorragende Arbeit des degewo-Tochterunternehmens degewo Gebäudeservice GmbH erneut unterstreicht.

Die meisten Kennzahlen liegen weiterhin deutlich über dem Branchendurchschnitt.

Drei Nominierungen für die Kundenkristalle

Die hohe Zufriedenheit unserer Mieterschaft findet auch branchenweit Anerkennung: Bei den AktivBo Kundenkristallen 2026, einer renommierten Auszeichnung für die Immobilienbranche, wurde degewo im Vergleich der Wohnungsunternehmen mit mehr als 10.000 Wohneinheiten dreifach nominiert – in den Kategorien Serviceindex, Produktindex und Image.

Hinweise auf Verbesserungsbedarfe

Neben den positiven Ergebnissen benennt die Befragung einzelne Handlungsfelder. Insbesondere die Abläufe bei der Bearbeitung von Havariefällen werden von Teilen der Mieterschaft kritischer als im Vorjahr gesehen. Auch die Sauberkeit der Müllstandplätze bleibt eine Herausforderung, der sich degewo gemeinsam mit der Mieterschaft weiterhin stellen wird.

Pascal Atzert, Vorstandsmitglied bei degewo, ordnet die Ergebnisse ein: „Die Mieterbefragung 2025 zeigt deutlich, dass unsere Arbeit in den Quartieren wahrgenommen und geschätzt wird. Die hohe Wohnzufriedenheit von über 94 Prozent ist ein starkes Signal. Gleichzeitig nehmen wir die Hinweise unserer Mieterschaft sehr ernst – insbesondere dort, wo wir uns weiter verbessern können. Unser Ziel ist eine noch transparentere und kundenorientierte Schadensbearbeitung sowie eine dauerhaft hohe Sauberkeit in unseren Beständen. Die Rückmeldungen sind für uns ein zentraler Kompass zur Weiterentwicklung unserer Services.“

Nadine Degen, Bereichsleiterin Bestandsmanagement bei degewo, ergänzt: „Die Befragung macht deutlich, wo wir im Alltag bereits stark sind und wo wir gezielt nachschärfen werden. Gleichzeitig investieren wir intensiv in unseren Bestand und stehen vor umfangreichen Sanierungen, die wir nur gemeinsam erfolgreich umsetzen können. Transparente Informationen und regelmäßige Updates sind dabei entscheidend, damit Belastungen für die Mieterinnen und Mieter möglichst gering bleiben. Besonders erfreulich ist, dass wir uns im derzeit anspruchsvollen Handwerkermarkt erfolgreich behaupten – getragen von den Leistungen unserer Tochtergesellschaft degewo Technische Dienste sowie der engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Partnerunternehmen.“

Geplante Maßnahmen für 2026

Auf Basis der Befragung plant degewo unter anderem:

  • Ausbau der Funktionalitäten und Steigerung der Attraktivität des Serviceportals
  • verstärkte Maßnahmen zur Sauberkeit, insbesondere an Müllplätzen
  • verbesserte Kommunikation im Havarie- und Schadensfall

Mit diesen Schritten und weiteren Investitionen in den Bestand setzt degewo ihre Qualitätsstrategie konsequent fort, um den über 150.000 Mieterinnen und Mietern ein zuverlässiges und modernes Wohnumfeld zu bieten.

Weitere Informationen zur Mieterbefragung: https://www.degewo.de/unternehmen/mieterbefragung
Weitere Informationen zu den Kundenkristallen: https://www.aktivbo.com/de/benchmark/kundenkristalle

Auch der zweite Tag der DW Werkstatt 2026 in Hamburg stand ganz im Zeichen des offenen Austauschs über die Herausforderungen und Chancen für die sozial orientierte Wohnungswirtschaft unter der inhaltlichen Klammer #Resilienz. In einer lebhaften Fishbowl-Diskussion mit GdW-Präsident @[Axel Gedaschko] wurde deutlich: Die Wohnungsunternehmen beweisen angesichts schwieriger politischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit. Doch Resilienz allein reicht nicht, es braucht endlich verlässliche politische Entscheidungen! Im Mittelpunkt standen zentrale Zukunftsfragen: 🏡 Bezahlbares Wohnen und Klimaschutz: Die Transformation der Gebäudebestände braucht eine verlässliche, sozial ausgewogene und wirtschaftlich sinnvolle Förderung. Statt knappe Mittel vor allem auf besonders teure Sanierungsstandards zu konzentrieren, müssen möglichst große CO₂-Einsparungen zu vertretbaren Kosten erreicht werden. 🏡 Investitionssicherheit: Die Debatte um die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen in Berlin schafft erhebliche Unsicherheit. Wer dringend benötigte Investitionen in bezahlbaren Wohnraum ermöglichen will, muss Vertrauen stärken, statt neue Risiken zu schaffen. 🏡 Kommunikation und gesellschaftliche Wahrnehmung: Die Leistungen der sozial orientierten Wohnungswirtschaft müssen noch sichtbarer werden. Dazu gehören differenzierte Mietendaten ebenso wie eine aktive Kommunikation der Unternehmen vor Ort. 🏡 Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung: Wie lassen sich Bauteile wirtschaftlich sinnvoll wiederverwenden? Und wie kann KI den Zugang zu Fachwissen erleichtern und die tägliche Arbeit in Wohnungsunternehmen unterstützen? Auch darüber wurde intensiv diskutiert. Beim anschließenden Speed-Dating und im Workshop „Wenn das Bauchgefühl trügt – was KI mit Führung macht“ ging es weiter um neue Perspektiven, praktische Lösungen und den gemeinsamen Blick nach vorn. Das Fazit aus zwei intensiven Tagen: Resilienz bedeutet nicht, schwierige Rahmenbedingungen einfach hinzunehmen. Sie bedeutet, handlungsfähig zu bleiben, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und notwendige Veränderungen entschlossen voranzutreiben. (Fotoquelle „Resilient werden“: Neverdaless)

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