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125 neue Stadtbäume für Berlin: GESOBAU setzt Baumspende um 

Berlin – 2025 feierte die GESOBAU 125 Jahre Unternehmensgeschichte und nahm dies zum Anlass, um Berlin ein besonderes Geschenk zu machen: Die städtische Wohnungsbaugesellschaft spendete 125 Stadtbäume für Berlins Straßen, indem Sie die Senatskampagne „Stadtbäume für Berlin“ mit einer Spendensumme in Höhe von 62.500 Euro unterstützte. Jetzt war es so weit: In Marzahn-Hellersdorf pflanzten Nadja Zivkovic, Bezirksbürgermeisterin, und die GESOBAU-Vorstände Lars Holborn und Christian Wilkens gemeinsam die ersten gespendeten Bäume.

27. März 2026
In Marzahn-Hellersdorf wurden im Beisein der Bezirksbürgermeisterin die ersten Jubiläums-Stadtbäume der GESOBAU gepflanzt.
In Marzahn-Hellersdorf wurden im Beisein der Bezirksbürgermeisterin die ersten Jubiläums-Stadtbäume der GESOBAU gepflanzt.GESOBAU AG / Kristoffer Schwetje

Insgesamt werden in Marzahn-Hellersdorf 60 Bäume dank der Spende der GESOBAU gepflanzt. So zum Beispiel in der Rudolf-Leonhard-Straße, Wolfener Straße oder der Apollofalterallee. Weitere 65 Bäume werden bald schon in Berlin-Pankow, etwa am Majakowskiring, in der Hermann-Hesse-Straße oder in der Meyerbeerstraße in Weißensee folgen.

Andreas Kraus, Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt, bedankte sich für die Baumspende: „Die GESOBAU steht seit 125 Jahren für gutes Wohnen in Berlin. Dieses Jubiläum feiert die GESOBAU und macht den Berlinerinnen und Berlinern ein besonderes Geschenk: 125 Stadtbäume, die im Rahmen unserer erfolgreichen Stadtbaumkampagne gepflanzt werden. Stadtbäume leisten einen wichtigen Beitrag zur Klimaanpassung und zur Steigerung der Wohn- und Lebensqualität. Dafür vielen Dank!“

Nadja Zivkovic, Bezirksbürgermeisterin Marzahn-Hellersdorf: „Herzlichen Glückwunsch zum 125. Jubiläum der GESOBAU! Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft ist ein wichtiger Partner für den Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Gemeinsam haben wir das Quartier Stadtgut Hellersdorf entwickelt. Mit den 60 neuen Stadtbäumen ergänzen wir unsere mehr als 1.200 Hektar öffentlichen Grünflächen. Sie werden sich hier ebenso fest verwurzeln wie die Menschen, deren Zuhause dadurch noch lebenswerter wird.“

Lars Holborn, Vorstandsmitglied der GESOBAU AG: „125 Bäume für Berlin – 125 Jahre erfolgreiche Unternehmensgeschichte der GESOBAU. Uns war wichtig, unser Engagement für die Stadt in besonderer Weise zu unterstreichen. Nun wachsen in Marzahn-Hellersdorf und Pankow, zwei Bezirken in denen wir zahlreichen Wohnungsbestand haben, neue Bäume in unserem Namen. Damit verbunden ist unsere Botschaft: Wir investieren weiterhin in bezahlbaren Wohnraum, in klimafreundliche Quartiere ebenso wie in die Lebensqualität der Berliner und der kommenden Generationen.“

Christian Wilkens, Vorstandsmitglied der GESOBAU AG: „Bäume sind ein Symbol der Beständigkeit und Nachhaltigkeit. Genau das wollen wir als GESOBAU sein: Ein verlässlicher Partner für die Stadt. Wir werden auch in den nächsten Jahrzehnten zu einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung in Berlin beitragen mit wirtschaftlicher Stabilität, nachhaltigem Wachstum, innovativen Projekten und vertrauensvollen Partnerschaften.“ (jes)

🏗️ Serielles Sanieren nimmt Fahrt auf – vom Pionierprojekt in die Breite! Wie schaffen wir es, den Gebäudebestand schneller, wirtschaftlicher und zugleich klimaneutral zu machen? Darüber diskutierten heute auf der @[EXPO REAL (Messe München)] am Verbände+ Stand @[Stolte Christian] (@[Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)], @[Tim-Oliver Müller] (@[Hauptverband der Deutschen Bauindustrie]) und GdW-Hauptgeschäftsführerin @[Ingeborg Esser], moderiert von @[Michael Neitzel]. Im Mittelpunkt: die neue Rahmenvereinbarung SerSan 1.0 von GdW, Bauindustrie und dena. Und das Interesse des Marktes ist groß: 48 Teilnahmeanträge sind eingegangen – von regionalen ebenso wie überregionalen Anbietern. 💬 „Die Offenheit unserer Mitgliedsunternehmen für das serielle Sanieren hat deutlich zugenommen“, betonte Ingeborg Esser. Die Rahmenvereinbarung soll insbesondere kommunalen und öffentlichen Wohnungsunternehmen einen deutlich einfacheren und schnelleren Zugang zu seriellen Sanierungslösungen ermöglichen – wesentliche Schritte des aufwendigen europäischen Vergabeverfahrens werden bereits vorweggenommen. Das Potenzial ist enorm: Sechs unterschiedliche Gebäudetypen sowie verschiedene Sanierungs- und Effizienzstandards sollen dafür sorgen, dass Lösungen für einen möglichst breiten Bestand angeboten werden können. Klar wurde in der Diskussion aber auch: Klimaneutralität darf nicht mit maximaler Effizienz jedes einzelnen Gebäudes verwechselt werden. Entscheidend ist der Blick auf den gesamten Bestand. Begrenzte finanzielle Mittel müssen dort eingesetzt werden, wo sie die größte CO₂-Wirkung entfalten. Der GdW setzt sich deshalb weiterhin dafür ein, auch EH 85 angemessen in der Förderung zu berücksichtigen. 🏭 Serielles Sanieren bietet dabei mehr als Kostenvorteile: Vorfertigung, Digitalisierung sowie die Verbindung von Planung und Bauen können Geschwindigkeit, Produktivität und Qualität deutlich erhöhen. Gleichzeitig schafft die Rahmenvereinbarung mehr Planungssicherheit für die Unternehmen und erleichtert Wohnungsunternehmen die Vergabe. Jetzt kommt es darauf an, aus dem großen Marktinteresse konkrete Projekte zu machen. Denn eines ist sicher: Serielles Sanieren ist längst mehr als ein Experiment – es kann zu einem wichtigen Baustein für den klimaneutralen Gebäudebestand werden.

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