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Zahl der Woche

3,8 Prozent betrug im Jahr 2023 der Rückgang beim Heizenergie-verbrauch im Wohngebäudesektor im Vergleich zum Vorjahr. Dies ermittelte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) auf Basis von Daten des Energiedienstleisters ista ermit-telte. Im Durchschnitt lag der temperaturbereinigte Verbrauch in Zwei- und Mehrparteienhäusern bei 118 Kilowattstunden (kWh) je Quadratmeter beheizter Wohnfläche. Im Vergleich zum Jahr 2021 (130 kWh) ist der Heizenergiebedarf innerhalb von zwei Jah-ren sogar um neun Prozent gesunken. Die Kombination aus höheren Heizenergiepreisen und Aufrufen, in der Heizperiode 2022/23 so viel Energie wie möglich zu sparen, sowie die konkreten Maßnahmen zur Heizenergieeinsparung (hydraulischer Ausgleich, weitere Effizienzmaßnahmen, Anpassung der Vor-lauftemperaturen) zeigten auch 2023 Wirkung. Allerdings konnte der Anstieg der Preise nicht durch die Einsparungen beim Bedarf kompensiert werden. Die Studie ermittelte zudem deutliche regionale Unterschiede beim Heizbedarf: Mecklenburg-Vorpommern hatte mit 99 kWh pro Quadratmeter den geringsten Heizenergiebedarf. Auf der anderen Seite war der höchste Bedarf mit 137 kWh pro Quadratmeter wie auch im vorherigen Jahr im Saarland zu beobachten. Insgesamt hatten die westdeutschen Bundesländer mit 121 kWh Heizenergiebedarf pro Quadratmeter einen höheren Heizenergiebedarf als die ostdeutschen Bundesländer, die durchschnittlich 111 kWh benötigten. Ein Grund dafür könnte die historisch höhere Sanierungsrate der Wohngebäude in ostdeutschen Ländern sein.

20. November 2024
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