Wohnungswirtschaft Online mobile Logo Wohnungswirtschaft Online desktop Logo
  • wiPlus
  • Bundespolitik
  • Europa & Welt
  • Landespolitik
  • Themen
  • Unternehmen
  • Mediathek
  • Publikationen
  • Abo
  • Newsletter
Wohnungswirtschaft OnlineWohnungswirtschaft Online
Abonnement Anmelden
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw

Zahl der Woche

10 Prozent der vermögendsten Haushalte in Deutschland verfügten im Jahr 2021 über 56 Prozent des Gesamtvermögens, wie das Statistische Bundesamt im kürzlich erschienen „Sozialbericht 2024“ ermittelt. Trotz deutlich gestiegener Vermögen bleibt deren Verteilung damit weiterhin ungleich. Deutschland zählt im europäischen Vergleich zu den Spitzenreitern in Sachen Ungleichheit. Eine wichtige Ursache dafür, dass Vermögensunterschiede über Generationen hinweg bestehen bleiben, sind Schenkungen und Erbschaften. Besonders Personen im mittleren Erwachsenenalter (25-54 Jahre) und vermögendere Bevölkerungsgruppen profitieren von solchen intergenerationalen Transfers. Im Hinblick auf Gewährung von Chancengleichheit habe Deutschland daher Nachholbedarf für diejenigen, die in der Geburtslotterie benachteiligt wurden, so die Autoren des Sozialberichts. Die durchschnittlichen Haushaltsnettovermögen in Deutschland sind laut Bericht zwischen 2011 und 2021 real um 39 Prozent gestiegen. Der Zuwachs an Vermögen ist primär auf die stark gestiegenen Immobilienpreise zurückzuführen. Das kommt vor allem der mittleren Gruppe in der Vermögenskurve zugute, für die Immobilien die wichtigste Anlage darstellen. Das Ost-West-Gefälle in der Vermögensverteilung ist und bleibt deutlich: Ostdeutsche Haushalte besitzen im Durchschnitt nur 150.900 Euro im Vergleich zu 359.800 Euro im Westen. In den letzten 10 Jahren hat sich diese Lücke kaum geschlossen.

14. November 2024
zahl-der-woche_46_1548x1152px

📉 Weniger Menschen – aber mehr #Wohnungsdruck? Klingt widersprüchlich. Ist es aber nicht. Die neue IW-Bevölkerungsprognose zeigt: Deutschland schrumpft bis 2045. Gleichzeitig bleibt – oder steigt sogar – der Bedarf an #Wohnraum. 🏗️ 👉 Warum das so ist? Weil sich unsere Gesellschaft strukturell verändert: 🔵 kleinere Haushalte 🟣 mehr ältere Menschen 🟢 steigende Anforderungen an passenden Wohnraum Das Ergebnis: Der Wohnungsmarkt gerät weiter unter Druck – trotz sinkender Bevölkerungszahlen. 💡 Besonders brisant: 🔵 Millionen Menschen leben bereits heute zu beengt 🟣 das „Matching“ auf dem Wohnungsmarkt funktioniert immer schlechter 🟢 ohne mehr und passenderen #Neubau bleibt Bewegung im Markt aus 👉 Was bedeutet das konkret für #Wohnungsunternehmen, Politik und Investoren? 👉 Und welche Lösungsansätze diskutieren Experten? Den vollständigen Artikel mit allen Zahlen, Hintergründen und Einordnungen gibt es hier: 🌐 www.wohwi.online 🔒 Der Beitrag ist Teil unseres Abonnentenbereichs – mit einem Abo bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand zu Wohnungspolitik und allen relevanten Entwicklungen für die Wohnungswirtschaft. 💬 Wie schätzen Sie die Entwicklung ein – Schrumpfung mit wachsendem Wohnungsbedarf: Widerspruch oder neue Realität?

0 Share

wi Wohnungspolitische Informationen 16/2026

page_1

WI 16/2026

  • Registrieren
  • Abonnement
  • Artikel ansehen
  • Newsletter
  • Abonnement
  • Kündigung
  • Kontakt
  • Mediadaten
Wohnungswirtschaft Online Abonnement Anmelden

Unsere Partner

  • DigiWoh
  • BBA
  • BID
  • Housing Europe
  • Initative Wohnen
  • NaWoh
  • Praxispfad
  • DEWSWOS
  • EBZ
  • InWIS
  • © Copyright 2026
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw