Wohnungswirtschaft Online mobile Logo Wohnungswirtschaft Online desktop Logo
  • wiPlus
  • Bundespolitik
  • Europa & Welt
  • Landespolitik
  • Themen
  • Unternehmen
  • Mediathek
  • Publikationen
  • Abo
  • Newsletter
Wohnungswirtschaft OnlineWohnungswirtschaft Online
Abonnement Anmelden
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw

Zahl der Woche

20 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren in Deutschland besaßen 2022 einen akademischen Berufsabschluss, wie Bachelor, Master, Diplom oder Promotion. Dies teilte das Statistische Bundesamt auf Basis des Zensus 2022 mit.

4. November 2024
zahl-der-woche_43_1548x1152px 1

40 Prozent der Menschen haben demnach eine Lehre oder Berufsausbildung im dualen System absolviert. 12 Prozent hatten einen Fachschulabschluss. 27 Prozent der Personen waren (noch) ohne beruflichen Bildungsabschluss. Über alle Altersgruppen war der berufliche Abschluss einer Lehre oder Berufsausbildung im dualen System am häufigsten verbreitet. In der Altersgruppe 30 bis 49 Jahre hatten 38 Prozent eine Lehre oder Berufsausbildung im dualen System absolviert. Bei den 50- bis 64-Jährigen waren es 47 Prozent und in der Altersgruppe ab 65 Jahren die Hälfte. Den höchsten Anteil an Akademikern gab es mit knapp einem Drittel (29 Prozent) in der Altersgruppe 30 bis 49 Jahre. Im Vergleich der Kreise und kreisfreien Städte lebten in Deutschland anteilig die meisten Akademiker in großen Universitätsstädten: In München (41 Prozent), Erlangen (40 Prozent) und Heidelberg (39 Prozent) waren akademische Berufsabschlüsse am häufigsten verbreitet. Promovierte waren am häufigsten in Heidelberg (sieben Prozent), Jena (sieben Prozent) und Tübingen (fünf Prozent) vertreten. Dort lebten anteilig die meisten Personen ab 15 Jahren mit einer Promotion. Im Vergleich der Bundesländer waren akademische Abschlüsse am häufigsten in den Stadtstaaten Berlin und Hamburg (jeweils 32 Prozent) verbreitet. Hessen war mit 22 Prozent Akademikern das Flächenland mit dem höchsten Anteil.

🏗️ Baugenehmigungen steigen – jetzt muss aus Zuversicht bezahlbarer Wohnraum werden Die Genehmigungszahlen zeigen weiter nach oben: Im Juli wurden bundesweit 22.500 Wohnungen genehmigt, 1,9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Von Januar bis Juli waren es 148.800 Wohnungen – ein Plus von 12,9 Prozent. Besonders wichtig für den Mietwohnungsbau: Bei neuen Mehrfamilienhäusern stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen um 15,1 Prozent auf 79.700. Das ist ein ermutigendes Signal. Aber: Eine Genehmigung ist noch keine gebaute und vor allem keine bezahlbare Wohnung. Auch die jüngste ifo-Umfrage zeigt: Die Zuversicht im Wohnungsbau wächst, die aktuelle Geschäftslage bleibt jedoch schwierig. Was jetzt zählt: 🏠 Baukosten dauerhaft senken – mit einem praxistauglichen Gebäude-Basisstandard und weniger kostentreibenden Anforderungen. 🏠 Gebäudetyp E endlich rechtssicher machen. Die Verzögerungen dürfen so nicht weitergehen. 🏠 Serielles und modulares Bauen stärken und Planungs- und Genehmigungsverfahren vereinfachen und beschleunigen. 🏠 Neubauförderung verlässlich gestalten, insbesondere für das bezahlbare mittlere Mietsegment, und die EH55-Plus-Förderung über das Jahresende hinaus fortführen. 🏠 Bei der Sonder-AfA nach § 7b EStG das vorgeschriebene Effizienzhaus-Niveau auf den kostengünstigeren EH55-Standard absenken. 📣 Bezahlbarer Neubau braucht mehr als steigende Genehmigungszahlen. Er braucht Rahmenbedingungen, unter denen Wohnungsunternehmen tatsächlich bauen können – und Menschen sich die entstehenden Wohnungen leisten können.

0 Share

wi Wohnungspolitische Informationen 38/2026

page_1

WI 38/2026

  • Registrieren
  • Abonnement
  • Artikel ansehen
  • Newsletter
  • Abonnement
  • Kündigung
  • Kontakt
  • Mediadaten
Wohnungswirtschaft Online Abonnement Anmelden

Unsere Partner

  • DigiWoh
  • BBA
  • BID
  • Housing Europe
  • Initative Wohnen
  • NaWoh
  • Praxispfad
  • DEWSWOS
  • EBZ
  • InWIS
  • © Copyright 2026
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB
Wohnungswirtschaft Online auf LinkedinWohnungswirtschaft Online auf YoutubeWohnungswirtschaft Online auf InstagramWohnungswirtschaft Online auf Gdw