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Zahl der Woche

517.000 Personen betrug die Nettozuwanderung aus dem Ausland in die alten Bundesländer im Jahr 2023.

4. November 2024
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Damit war Nettozuwanderung im Westen deutlich höher als im Osten (97.000 Personen). Seit der deutschen Vereinigung ist die Nettozuwanderung in den westdeutschen Bundesländern höher als in den ostdeutschen. Insgesamt betrug die Nettozuwanderung aus dem Ausland im Osten seit 1990 rund 1,3 Millionen Personen. Im Westen war der Wanderungsgewinn mit knapp 9,4 Millionen Personen etwa siebenmal so groß. Der Anteil der Menschen mit Einwanderungsgeschichte ist seit der deutschen Vereinigung überall in Deutschland gestiegen, allerdings in unterschiedlichem Umfang. So hatten 2023 in den westdeutschen Ländern (ohne Berlin) 27,6 Prozent der Bevölkerung eine Einwanderungsgeschichte. In den ostdeutschen Ländern (ohne Berlin) war der Anteil mit 9,7 Prozent weniger als halb so hoch. In Berlin betrug der Anteil von Menschen mit Einwanderungsgeschichte 33,6 Prozent. Die niedrige Zuwanderung sowie die Abwanderung jüngerer Menschen führt dazu, dass Ostdeutschland einen geringeren Anteil von Menschen im erwerbsfähigen Alter (18 bis 64 Jahre) hat als die westdeutschen Ländern. So sind im Osten (ohne Berlin) 57,5 Prozent der Bevölkerung zwischen 18 und 64 Jahre alt. Im Westen sind es dagegen 61,6 Prozent. Die 10 Kreise mit dem niedrigsten Anteil von 18- bis unter 65-Jährigen liegen alle in Ostdeutschland. Am niedrigsten war der Anteil der Menschen im erwerbsfähigen Alter 2023 in Dessau-Roßlau (53,4 Prozent), im Erzgebirgskreis (53,5 Prozent) und in Görlitz (53,8 Prozent). Anteilig die meisten Menschen im erwerbsfähigen Alter lebten in Heidelberg (68,5 Prozent), Regensburg (67,5 Prozent) und Mainz (67,1 Prozent).

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🏠 Klimaschutz im Gebäudesektor: realistisch, sozial ausgewogen, planbar Gestern endete die Frist für die Stellungnahmen zum #Klimaschutzprogramm der #Bundesregierung. Auch wir haben konkrete Vorschläge für den #Gebäudesektor eingereicht. Unsere Kernpunkte: ·        Kein politischer Druck zur Erhöhung der Sanierungsrate – stattdessen Orientierung am Praxispfad CO₂-Reduktion im Gebäudesektor ·        BEG-Förderung konsequent auf Einzelmaßnahmen ausrichten, 30 % Zuschuss für Maßnahmen an der Gebäudehülle ·        Zehnjährige Verstetigung der BEG-Mittel im Klimatransformationsfonds ·        Experimentierklausel im Gebäudemodernisierungsgesetz, die CO₂-Bilanzansätze für ganze Wohnungsbestände als alternative Erfüllungsoption ermöglicht ·        Zusätzlicher Förderbonus für besonders ineffiziente Gebäude mit hohem Anteil einkommensschwacher Mieter  ·        Reform der Umlagegrenzen und Stärkung von Mieterstrom- und Kundenanlagen Die Stellungnahme finden Sie hier: https://lnkd.in/egJPhP2t #Klimaschutz #Wohnungswirtschaft #Gebäudesanierung #CO2Reduktion #BEG #Praxispfad @[Axel Gedaschko] @[Christian Lieberknecht] @[Ingeborg Esser] @[Initiative Praxispfad CO2-Reduktion im Gebäudesektor] @[Dr. Ingrid Vogler] @[Dr. Sabine Schäfer] @[VdW Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e.V.] @[vdw Niedersachsen Bremen] @[VdW Bayern] @[vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen] @[BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.] @[VSWG Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V.] @[VdW saar - Verband der saarländischen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft]

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