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WohnZukunftstag 2026: Programm

25. Juni 2026
WZT-Logo_2026

1. KONGRESSTAG – MONTAG, 29. JUNI 2026

15:00 – 15:15 Uhr
Eröffnung und Ehrung der besten Immobilien Ökonomen

15:15 – 16:00 Uhr: Deep Dives Part I

  • 1.1. Cyber Security in der Wohnungswirtschaft: Lernen aus der Praxis
  • 1.2. Digitale Souveränität: „Europe First“ als resiliente IT-Strategie

15:30 – 16:45 Uhr
Akkreditierung „Deutscher Bauherrenpreis 2026“

16:00 – 16:15 Uhr
Coffee Break

16:15 – 16:45 Uhr: Werkstattbericht – Hinter den Kulissen des GdW

  • Neue Weichen im Wohnungsrecht: Von der Mietrechtskommission bis zum Baugesetzbuch
  • Projekt WohWi-GPT – Status Quo, Entwicklung und Ausblick
  • Serielles Sanieren – Kurzbericht aus erster Hand

17:00 – 19:00 Uhr
40 Jahre – Verleihung “Deutscher Bauherrenpreis 2026″

17:30 – 18:00 Uhr
Pitch & Play

18:00 – 18:30 Uhr
KIWI.KI

18:30 – 21:00 Uhr
Housewarming Party

2. KONGRESSTAG – DIENSTAG, 30. JUNI 2026

09:00 – 10:00 Uhr
Akkreditierung

10:00 – 11:00 Uhr
Eröffnung & Plenumsgespräch & Blick in die Ferne

11:00 – 11:45 Uhr: Deep Dives Part II

  • 2.1 Regulatorik der Gebäudetransformation – Investitionssicherheit oder Investitionsrisiko?
  • 2.2. Finanzierung der Klimaneutralität
  • 2.3. Contracting im Wartestand? Energie im Quartier vor einer ungewissen Zukunft

12:00 – 13:00 Uhr
Preisverleihung des DW Zukunftspreises

13:00 – 14:00 Uhr
Networking Lunch

14:00 – 14:45 Uhr: Deep Dives Part III

  • 3.1. Digitale Identität in der Wohnungswirtschaft: EUDI Wallet im Praxistest
  • 3.2 Blackout im Quartier: Lessons Learned & Resilienz
  • 3.3. Zirkuläres Bauen: Warum reden wir noch – statt zu handeln?

15:00 – 15:30 Uhr
Gemeinsamer Abschluss im Plenum

🏗️ EXPO REAL 2026: Jetzt müssen die Weichen fürs Wohnen neu gestellt werden Der Start der @[EXPO REAL (Messe München)] zeigt deutlich: Die Lage für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bleibt äußerst angespannt. Hohe Bau- und Finanzierungskosten bremsen den Neubau, Sanierung und Klimaschutz stellen die Unternehmen vor enorme Investitionen – und die Förderbedingungen haben sich in wichtigen Bereichen zuletzt sogar weiter verschlechtert. Umso wichtiger ist die Botschaft aus den vielen Diskussionsrunden und Gesprächen auf der Messe: Die #Wohnungswirtschaft will bauen, modernisieren und beim Klimaschutz vorankommen. Dafür braucht sie aber Rahmenbedingungen, unter denen #Investitionen wieder möglich werden und Wohnen bezahlbar bleibt. In verschiedenen Podiumsdiskussionen haben die GdW-Vorstände @[Axel Gedaschko] und @[Ingeborg Esser] deutlich gemacht, wo angesetzt werden muss: 🏠 Einfacher und günstiger bauen: Der #GebäudetypE beziehungsweise ein bezahlbarer #Basisstandard muss endlich rechtssicher möglich werden – ohne Abstriche bei Sicherheit und Qualität, aber mit weniger überzogenen Standards und Normen. Wir müssen wieder zu Kosten bauen können, die zu den Geldbeuteln der Menschen passen. 🌱 #Klimaschutz bezahlbar machen: Entscheidend ist nicht die theoretisch letzte eingesparte Kilowattstunde, sondern möglichst viel CO₂-Einsparung pro investiertem Euro. Dafür brauchen wir verlässliche Förderung, mehr wirksame Einzelmaßnahmen statt immer höherer Effizienzstandards und vor allem eine konsequente Dekarbonisierung der Wärmeversorgung. Klimaschutz und Bezahlbarkeit müssen zusammen gedacht werden. ⚖️ #Investitionen ermöglichen statt immer weiter regulieren: Bei der anstehenden #Mietrechtsreform brauchen wir eine Gesamtperspektive statt regulatorischem Klein-Klein. Missbrauch muss gezielt bekämpft werden – gleichzeitig brauchen Wohnungsunternehmen Investitionssicherheit für Neubau und Modernisierung. Auch die Vergesellschaftungsdebatte ist in vielen Gesprächen und Diskussionsrunden auf der Messe präsent. Klar ist: Vergesellschaftung schafft keine einzige neue Wohnung. Statt Kapital für die Umverteilung bestehender Wohnungen zu binden, müssen wir die Voraussetzungen dafür schaffen, mehr bezahlbaren Wohnraum zu bauen und den Bestand zukunftsfähig zu machen. Die vielen Gespräche am Verbände+ Stand auf der EXPO REAL zeigen: An Ideen und Lösungsansätzen fehlt es nicht. Jetzt braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, weniger Komplexität und eine Politik, die gemeinsam mit der Praxis dafür sorgt, dass Investitionen wieder möglich werden.

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