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WohnZukunftsTag 2025: Das Programm für den Branchentreff am 26. Juni in Berlin

Berlin – Am 26. Juni 2025 lädt der WohnZukunftsTag auf den EUREF-Campus in Berlin ein – ein Tag voller Impulse, Diskussionen und Perspektiven für die Zukunft des Wohnens. Bereits am Vorabend wird der DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft verliehen. Hier finden Sie das vollständige Veranstaltungsprogramm – inklusive aller Informationen zu den einzelnen Panels sowie den jeweiligen Raumangaben.

17. Juni 2025
GdW
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25.06.2025

18:00 – 19:00 Uhr Preisverleihung des DW-Zukunftspreises der Immobilienwirtschaft

19:00 Uhr Housewarming Party

26.06.2025 WohnZukunftsTag

09:00 – 10:00 Uhr CHECK-IN & NETWORKING

10:00 Uhr ERÖFFNUNG

Startschuss für den WohnZukunftsTag 2025 – mit inspirierenden Impulsen und

einem Blick in die Zukunft der Wohnungswirtschaft

POLITIK-TALK:

„CO₂-Reduktion im Gebäudesektor– Klimaziele 2045: Realistische Vision oder

unerreichbare Utopie?“

Keynote Prof. Dr. Manfred Norbert Fisch

Experten aus Politik und Wirtschaft diskutieren, welche Maßnahmen nötig sind, um die ambitionierten Klimaziele tatsächlich zu erreichen

Axel Gedaschko, GdW

Stefan Moser, Europäischen Kommission

Dr. Thomas Hain, Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH

Prof. Dr. Manfred Nobert Fisch

Moderation: Kay Laudien, GdW

Ehrung der beste Immobilien Ökonomen

Raum: Forum, Erdgeschoss

Netzwerkpause & Raumwechsel

11:00 – 11:50 Uhr PANELBLOCK 1

Gestaltqualität im Bestand verbessern – oder kann alles so bleiben wie es ist?

Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur

Evelin Lux, Vizepräsidentin Bundesarchitektenkammer

Tobias Wolfrum, Geschäftsführer jenawohnen GmbH

Moderation: Dr. Oliver Gewand

Raum: Clubraum, 1. Obergeschoss

„Kostengünstiger Wohnungsbau“Hamburg-Standard gleich Deutschland-Standard?

Michael Neitzel, Neitzel Consultants GmbH

Holger Fieseler, OTTO WULFF Projektentwicklung GmbH

Jonathan Schliehe, GOLDBECK Nord GmbH

Carsten Herlitz, GdW

Moderation: Ingeborg Esser, GdW

Raum: Forum, Erdgeschoss

„Grün, bezahlbar, moderat saniert. Erfolgsstory, wie ein Wärmenetz die Gebäude erfolgreich dekarbonisiert hat“

Björn Brecht, Kieback & Peter GmbH & Co. KG

Andreas Otto, Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft eG

Ingrid Vogler, GdW

Sonja Witkowski, Fauenhofer UMSICHT

Sarah von Pfingsten, EnergieServicePlus GmbH

Moderation: Frank Brachvogel, Open District Hub e.V.

Raum: EUREF Plaza, Outdoor

Serielles Sanieren: Sechs Anbieter im Pitch

Uwe Bigalke, Energiesprong DE

Moderation: Joachim Eckert, GdW

Raum: Base / Ausstellung, Erdgeschoss

11:50 – 12:20 Uhr COFFEE & CONNECT

Zeit für eine kleine Erfrischung! Holen Sie sich ein Getränk, wechseln Sie in Ihre

Workshopräume und kommen Sie mit anderen Teilnehmenden ins Gespräch.

12:20 – 13:10 Uhr PANELBLOCK 2

WohWi-KI: Das KI-Projekt der Wohnungswirtschaft

Florian Remark, Strategion GmbH

Uta Thiel, Verband Thüringer Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e.V.

Weisser Korbinian, Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V.

Moderation: Timo Wanke, GdW

Raum: Forum, Erdgeschoss

Vor-Ort-Versorgung: Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung, Mieterstrom und die damit verbunden Fallstricke

Christian Guse, Wattmacher GmbH

Dr. Eike Klingsch, GEWOBAU Wohnungsgenossenschaft Essen eG

Moderation: Michel Böhm

Raum: Base / Ausstellung, Erdgeschoss

Serielles, Modulares und Systemisches Bauen. Status Quo in der Wohnungswirtschaft

Prof. Dr. Guido Spars, Bundesstiftung Bauakademie

Michael Neitzel, Neitzel Consultants GmbH

Moderation: Fabian Viehrig

Raum: EUREF Plaza, Outdoor

Von der verpflichtenden zur freiwilligen Nachhaltigkeitsberichterstattung

Isabelle Krahe, Rat für nachhaltige Entwicklung

Matthias Fischer, Verband deutscher Pfandbriefbanken

Moderation: Christian Gebhardt, GdW

Raum: Clubraum, 1. Obergeschoss

13:10 – 14:15 Uhr LUNCH BREAK – ZEIT ZUM AUFTANKEN UND NETWORKEN

14:30 – 15:30 Uhr PANELBLOCK 3

Neue Studie „Überforderte Quartiere“ und welche Antworten es jetzt braucht

Helene Böhm, GESOBAU AG

Prof. Dr. Torsten Bölting, InWIS – Forschung & Beratung GmbH

Dr. Christian Lieberknecht, GdW

Karin Stemmer, Braunschweiger Baugenossenschaft eG

Moderation: Dr. Oliver Gewand

Raum: Forum, Erdgeschoss

Heizungsindustrie und PropTechs: Wie gelingt der Datenaustausch?

André Beblek, EBZ Business School

Ulrich Jursch, degewo netzWerk GmbH

Nina Germanus, Green Fusion GmbH

Stephan Thoenissen, LEG-Tochter Efficient Residential Heating GmbH

Marius Manecki, Vaillant Deutschland GmbH & Co. KG

Moderation: Dr. Andrea Huber

Raum: EUREF Plaza, Outdoor

Ergebnisbilanz aus Klimainvestitionen – Was die Daten sagen

Dr. Martin Handschuh, Eco2nomy GmbH

Dr. Karsten Schmidt, Ampeers Energy GmbH

Moderation: Dr. Ingrid Vogler, GdW

Raum: Base / Ausstellung, Erdgeschoss

Barrierefreiheit und Inklusion in der Digitalisierung als Chance nutzen – „Design for all“

Melanie Meindl, Münchner Wohnen GmbH

Dr. Joans Schwartze, Nibelungen-Wohnbau-GmbH Braunschweig

Carsten Herlitz, GdW

Moderation: Dr. Claus Wedemeier, GdW

Raum: Clubraum, 1. Obergeschoss

15:30 Uhr GEMEINSAMER ABSCHLUSS IM PLENUM

EUREF PLAZA, Outdoor

🏗️ #Neubau statt Verstaatlichung: Neue Studie zeigt Potenzial für Zehntausende neue Wohnungen – weit überwiegende Mehrheit bezweifelt Wirkung von Vergesellschaftungs-Ideen 🛑 Berlin braucht – wie viele beliebte Großstädte in Deutschland – deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum. Eine neue Studie des @[Kiel Institut für Weltwirtschaft] zeigt, was möglich wäre, wenn die Mittel stattdessen in Neubau fließen: 🏘️ Bis zu 71.000 neue Wohnungen bis 2045. 📉 Angebotsmieten, die bis zu 8,7 Prozent unter der ansonsten erwarteten Entwicklung liegen könnten. Auch die Bevölkerung in Deutschland bezweifelt die Wirksamkeit eines staatlich erzwungenen Eigentümerwechsels: 73 Prozent der Deutschen halten ihn laut einer Forsa nicht für geeignet, hohe Mieten zu bekämpfen. Klar ist: Wer eine Wohnung sucht, braucht zusätzlichen Wohnraum. Ein teurer Eigentümerwechsel für bestehende Wohnungen hilft dabei nicht – im Gegenteil. Regierungen wie der künftige Berliner Senat müssen deshalb das Bauen ermöglichen: mit bezahlbaren Grundstücken, schnelleren Genehmigungen, verlässlichen Investitionsbedingungen und einer starken sozialen Wohnraumförderung. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/d7GcVwNB

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