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Wohnungswirtschaft fordert verlässliche und faire Regeln für die Kupfer-Glas-Migration

Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßt die wesentlichen Eckpunkte im Konsultationspapier des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) zur Kupfer-Glas-Migration, warnt jedoch vor Nachteilen für Mieterinnen und Mieter sowie für den fairen Wettbewerb.

20. November 2025
pixabay
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„Die Wohnungswirtschaft treibt den Glasfaserausbau im Bestand stark voran: 40 Prozent der GdW-Wohnungen verfügen bereits über einen Glasfaseranschluss. Die Wohnungsunternehmen benötigen für den weiteren Ausbau aber bessere und verlässliche Rahmenbedingungen“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des GdW.

Eine Abschaltung der Kupfernetze darf aus Sicht des GdW nur erfolgen, wenn im jeweiligen Gebäude tatsächlich Glasfaser verfügbar ist, die Preise vergleichbar bleiben und die Versorgung der Endkunden ohne Unterbrechung gewährleistet wird. Ebenso hält der Verband eine Vorlauffrist von mindestens 24 Monaten nach tatsächlicher FTTH-Verfügbarkeit für unerlässlich.

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Am 2. Dezember 2025 wurde @[Dipl.oec. Uwe Eichner] von @[VIVAWEST] in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. @[Axel Gedaschko], GdW-Präsident, und @[Alexander Rychter], Verbandsdirektor VdW Rheinland Westfalen, überreichten ihm an diesem besonderen Abend die Goldmedaille des GdW – eine Würdigung für sein jahrzehntelanges Engagement und seine prägende Rolle in der Branche.   „Uwe Eichner gehört zu den Menschen, die man sich in dieser Branche nicht wegdenken möchte. Wo er am Tisch saß, da wurde entschieden – mit Klarheit, Rückgrat und diesem besonderen Gespür, Menschen zusammenzubringen, ohne dass jemand sein Gesicht verliert“, betonte Axel Gedaschko.  Uwe Eichner hat über viele Jahre hinweg Maßstäbe gesetzt – erst bei der @[GAG Immobilien AG] in Köln, dann bei VIVAWEST. Sein unermüdlicher Einsatz für die Branche zeigt sich besonders in der Azubi-Kampagne, die er zu einer starken, bundesweiten Marke entwickelt hat.   Besonders in Erinnerung bleibt sein unermüdlicher Einsatz, wenn es darum ging, unterschiedliche Standpunkte in der Branche zusammenzuführen. Seine Arbeit hat nicht nur Projekte vorangebracht, sondern die gesamte Branche gestärkt.   Wir wünschen Uwe Eichner einen Ruhestand voller Freude, Zeit mit der Familie und vielleicht etwas weniger Trubel als bisher. Er wird der Branche fehlen, aber sein Vermächtnis bleibt: Verlässlichkeit, Haltung und Inspiration für viele in der Wohnungswirtschaft.

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