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Wohnungswirtschaft fordert verlässliche und faire Regeln für die Kupfer-Glas-Migration

Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßt die wesentlichen Eckpunkte im Konsultationspapier des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) zur Kupfer-Glas-Migration, warnt jedoch vor Nachteilen für Mieterinnen und Mieter sowie für den fairen Wettbewerb.

20. November 2025
pixabay
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„Die Wohnungswirtschaft treibt den Glasfaserausbau im Bestand stark voran: 40 Prozent der GdW-Wohnungen verfügen bereits über einen Glasfaseranschluss. Die Wohnungsunternehmen benötigen für den weiteren Ausbau aber bessere und verlässliche Rahmenbedingungen“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des GdW.

Eine Abschaltung der Kupfernetze darf aus Sicht des GdW nur erfolgen, wenn im jeweiligen Gebäude tatsächlich Glasfaser verfügbar ist, die Preise vergleichbar bleiben und die Versorgung der Endkunden ohne Unterbrechung gewährleistet wird. Ebenso hält der Verband eine Vorlauffrist von mindestens 24 Monaten nach tatsächlicher FTTH-Verfügbarkeit für unerlässlich.

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🏗️ #Neubau statt Verstaatlichung: Neue Studie zeigt Potenzial für Zehntausende neue Wohnungen – weit überwiegende Mehrheit bezweifelt Wirkung von Vergesellschaftungs-Ideen 🛑 Berlin braucht – wie viele beliebte Großstädte in Deutschland – deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum. Eine neue Studie des @[Kiel Institut für Weltwirtschaft] zeigt, was möglich wäre, wenn die Mittel stattdessen in Neubau fließen: 🏘️ Bis zu 71.000 neue Wohnungen bis 2045. 📉 Angebotsmieten, die bis zu 8,7 Prozent unter der ansonsten erwarteten Entwicklung liegen könnten. Auch die Bevölkerung in Deutschland bezweifelt die Wirksamkeit eines staatlich erzwungenen Eigentümerwechsels: 73 Prozent der Deutschen halten ihn laut einer Forsa nicht für geeignet, hohe Mieten zu bekämpfen. Klar ist: Wer eine Wohnung sucht, braucht zusätzlichen Wohnraum. Ein teurer Eigentümerwechsel für bestehende Wohnungen hilft dabei nicht – im Gegenteil. Regierungen wie der künftige Berliner Senat müssen deshalb das Bauen ermöglichen: mit bezahlbaren Grundstücken, schnelleren Genehmigungen, verlässlichen Investitionsbedingungen und einer starken sozialen Wohnraumförderung. 👉 Mehr hier: https://lnkd.in/d7GcVwNB

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