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Wohnungswirtschaft begrüßt Ergebnisse der Bauministerkonferenz

Würzburg/Berlin – „Einfacher, schneller und kostengünstiger bauen“ – unter diesem großen Motto stand die 147. Bauministerkonferenz (BMK) am 20. und 21. November 2025 in Würzburg. Unter dem Vorsitz von Bayerns Bauminister Christian Bernreiter haben die für Städtebau, Bau- und Wohnungswesen zuständigen Minister und Senatoren der Länder zwei Tage lang unterschiedliche Themen erörtert und Beschlüsse gefasst, um den Wohnungsbau zu stärken und bezahlbares Wohnen zu ermöglichen. Dazu gehören beispielsweise Erleichterungen beim Umbau im Bestand oder die weitere Entwicklung des Gebäudetyp E. Seitens des Bundes nahm Bauministerin Verena Hubertz an der Konferenz teil.

27. November 2025
StMB
Die Teilnehmer der 147. Bauministerkonferenz in WürzburgStMB

„Bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist neben dem Neubau der Aus- oder Umbau im Bestand die zweite tragende Säule. Gerade bei alter Bausubstanz erschweren allerdings Abweichungen von aktuellen Anforderungen diese Vorhaben. Konkrete Erleichterungen etwa bei der Aufstockung oder dem Dachgeschossausbau sollen direkt in der Musterbauordnung geregelt und zusammengefasst werden. Damit entlasten wir vor allem die Planer massiv bei ihrer Arbeit. Auch der Gebäudetyp E hilft, Baukosten und Bürokratie zu senken, das zeigen sehr vielversprechende Beispiele wie etwa aus Bayern. Deshalb fordern wir hier eine zügige rechtliche Anpassung durch den Bund. Die BMK setzt sich zudem für einfachere Vergabeverfahren ein, um modulare Bauweisen besser zu nutzen“, erklärte Bayerns Bauminister Christian Bernreiter und Vorsitzender der BMK.

„Die Baukosten müssen runter. Bund und Länder packen das gemeinsam an. Ein wichtiger Schritt ist die ‚Plattform kostenreduziertes Bauen‘. Überall im Land gibt es kluge, günstige Bauideen. Wir bündeln sie, machen sie sichtbar und bringen sie in die Fläche. Mehr Austausch, mehr Wissen, mehr Effizienz. Ein weiterer Schritt ist der Gebäudetyp E. Weniger ist mehr: einfacher, schneller, günstiger bauen und ohne Qualitätsverlust. Erste Länder zeigen, dass es geht. Kompakte Grundrisse, sinnvoll eingesetzte Materialien, kein teurer Schnickschnack. Wir schaffen dafür jetzt die rechtlichen Grundlagen und starten einen breiten Dialog mit Ländern, Verbänden und Praktikern. Wir haben die Instrumente und wir haben den Willen, das Bauen in Deutschland einfacher und bezahlbarer zu machen. Jetzt gehen wir weiter, Schritt für Schritt zu mehr bezahlbarem Wohnraum“, sagte Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.

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Am 2. Dezember 2025 wurde @[Dipl.oec. Uwe Eichner] von @[VIVAWEST] in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. @[Axel Gedaschko], GdW-Präsident, und @[Alexander Rychter], Verbandsdirektor VdW Rheinland Westfalen, überreichten ihm an diesem besonderen Abend die Goldmedaille des GdW – eine Würdigung für sein jahrzehntelanges Engagement und seine prägende Rolle in der Branche.   „Uwe Eichner gehört zu den Menschen, die man sich in dieser Branche nicht wegdenken möchte. Wo er am Tisch saß, da wurde entschieden – mit Klarheit, Rückgrat und diesem besonderen Gespür, Menschen zusammenzubringen, ohne dass jemand sein Gesicht verliert“, betonte Axel Gedaschko.  Uwe Eichner hat über viele Jahre hinweg Maßstäbe gesetzt – erst bei der @[GAG Immobilien AG] in Köln, dann bei VIVAWEST. Sein unermüdlicher Einsatz für die Branche zeigt sich besonders in der Azubi-Kampagne, die er zu einer starken, bundesweiten Marke entwickelt hat.   Besonders in Erinnerung bleibt sein unermüdlicher Einsatz, wenn es darum ging, unterschiedliche Standpunkte in der Branche zusammenzuführen. Seine Arbeit hat nicht nur Projekte vorangebracht, sondern die gesamte Branche gestärkt.   Wir wünschen Uwe Eichner einen Ruhestand voller Freude, Zeit mit der Familie und vielleicht etwas weniger Trubel als bisher. Er wird der Branche fehlen, aber sein Vermächtnis bleibt: Verlässlichkeit, Haltung und Inspiration für viele in der Wohnungswirtschaft.

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